Kategorie: DNL

DNL: Sieg und Niederlage zum Testspielstart

Einen Sieg und eine Niederlage gab es in den beiden Testspielen für das Bakos-Team.

Bei der Heimpremiere gegen den EV Landshut tat sich das Team zu Beginn schwer und lag nach zwei Dritteln mit 0:2 zurück. Im letzten Abschnitt erarbeitete sich der AEV Chance um Chance, doch nur Donat Peter konnte den ausgezeichneten Gästetorwart bezwingen. So verlor der AEV unglücklich mit 1:2.

Tags darauf beim ESV Kaufbeuren gewann der AEV klar mit 6:1. Nach einem frühen Rückstand drehten Nicolas Baur und Tim Bullnheimer die Partie noch im ersten Drittel. Nach einem ereignislosen Mittelabschnitt schwächten sich die Kaufbeurer durch sinnlose Strafzeiten selbst und mussten in der Folge weitere Gegentreffer durch Felix Klein, Thomas Grigore, Wassilij Guft-Sokolov und erneut Tim Bullnheimer hinnehmen.

Mb 

DNL: Erste Testspiele am Wochenende

Seit dem 30.Juli stehen Trainer Michael Bakos und sein Co-Trainer Max Dürr mit ihrem Team auf dem Eis. In zahlreichen Trainingseinheiten bereitet sich das Team auf die kommende Saison 2018/2019 vor. Nach dem Umbau der Leistungsklasse DNL von einer Staffel mit 16 Teams in zwei Divisionen mit 8 bzw. 10 Teams geht der AEV in der Staffel der besten acht Teams in Deutschland an den Start. Bis zum Saisonbeginn am 8.9.2018 ist noch Zeit, sich in einigen Testspielen den nötigen Feinschliff zu holen.

Im Team hat es ein paar Umbesetzungen gegeben – der Kern der Mannschaft blieb jedoch zusammen. Nicht mehr im Kader sind Marco Sternheimer (Augsburger Panther), Lukas Traub (Bietigheim), Dominic Erdt (USA), David Farny (Lindau), Florian Bayer, Fabian Staib, Stefan Rau, Roni Vehkakoski, Maxi Merkel (alle Landsberg), Carlo Lang (Karriereende).

Dafür stießen bis dato Philipp Stobbe (Verteidigung, aus Nürnberg), Colin Lausch (Torhüter, aus Bietigheim) und Christian Guran (Verteidigung, aus Kaufbeuren) zum Team. Trainer Bakos hält indes noch Ausschau nach weiteren Stürmern, die den Kader verstärken sollen.

Noch nicht einsatzfähig nach einer Hüft-OP ist Stammtorwart Nicolas Hetzel und auch Ron Bullnheimer ist nach seiner schweren Schulterverletzung noch im Wartestand. Unklar ist, ob sein Bruder Tim Bullnheimer mit den Panthern nach Südtirol reist oder das DNL-Team verstärken wird.

Zum Testspielauftakt kommt am Samstag, den 18.8.2018 um 18.00 Uhr der Ligarivale vom EV Landshut ins CFS. Ein Gegner, auf den man auch in der kommenden DNL 1-Runde
mehrmals treffen wird. Auch beim EVL stehen zahlreiche Top-Talente im Kader – man darf gespannt sein, wen Trainerfuchs Rupert Meister zu dieser Partie aufbietet.
Tags darauf am Sonntag, den 19.8.2018 gastiert der AEV dann beim ESV Kaufbeuren, der nach einem Horrorjahr das Kunststück fertigbrachte, gleich zweimal in einer Saison abzusteigen und sich trotz eines starken Kaders am Saisonende in der DNL 3 wiederfand. Allerdings hatte der ESVK Glück, dass der DEB spontan entschied, die DNL 2 aufzustocken und Kaufbeuren so zumindest in der DNL 2 antreten darf. Der neue ESVK-Trainer Daniel Jun wird alles daran setzen, diese Scharte wieder auszuwetzen und hat bereits zahlreiche Neuzugänge verpflichtet.

Kurzinfo:

Samstag, 18.8.2018, 18.00 Uhr: AEV – EV Landshut (CFS Augsburg)
Sonntag, 19.8.2018, 13.00 Uhr: ESV Kaufbeuren – AEV (Eisstadion Kaufbeuren)

mb

1. DNL-Teamevent – Kinderklinik Augsburg

Vorführungen der Feuerwehr, der Polizei und des Wasser-Rettungsdienstes, Hüpfburg, Slackline und Seilklettern und dazu Live-Musik: Der Tag der offenen Tür und gleichzeitig auch das Sommerfest des Kinderklinikums in Augsburg hat inzwischen Tradition und das DNL-Team des Augsburger EV mittendrin. Bereits zum zweiten Mal war ihr Besuch Teil des Rahmenprogramms. Für die Spieler des Nachwuchs-Teams mehr als nur ein normales Team-Building-Programm, sondern auch Ausdruck sozialen Engagements. Die Spieler sorgten mit viel Engagement dafür, dass alle einen entspannten und lustigen Tag verbringen konnten und erlebten selbst einen interessanten Tag. Dafür gab es von allen Seiten viel Lob. Das erfolgreiche Team-Event wird so zum ersten wichtigen Schritt in die neue Saison.

Ausbildungsvertrag für AEV-Talent – Tim Bullnheimer erhält Chance bei den Profis

Die Augsburger Panther statten nach Marco Sternheimer nun das zweite Talent aus dem Nachwuchs des Augsburger Eislaufverein mit einem Ausbildungsvertrag aus. Wie Sternheimer soll auch der 18-jährige Angreifer Tim Bullnheimer behutsam an den Profibereich herangeführt werden.

Tim Bullnheimer ging Zeit seines Lebens als gebürtiger Augsburger für den AEV-Nachwuchs auf Torejagd. Zwischen 2015 und 2018 absolvierte der 180 cm große und 81 kg schwere Linksschütze 125 Spiele in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), in denen er 52 Tore erzielte und 116 Assists beisteuerte. Bullnheimer zählt auch zum erweiterten Kreis der deutschen U20-Nationalmannschaft. Zuletzt erhielt er eine Einladung ins Sommer Camp des DEB.

Vergangene Saison wurde Tim Bullnheimer per Förderlizenz auch in drei Spielen für den ERC Sonthofen in der Oberliga eingesetzt. In der kommenden Spielzeit soll das Nachwuchstalent ebenfalls wieder im Seniorenbereich zu Einsätzen kommen. Natürlich spielt der junge Angreifer auch in den Planungen von DNL-Trainer Michael Bakos eine wichtige Rolle.

„Wir freuen uns sehr, dass mit Tim Bullnheimer ein weiteres Augsburger Nachwuchstalent die Chance bekommt, eine Profikarriere bei den Panthern zu starten. Tim ist ein sehr ehrgeiziger und trainingsfleißiger Spieler, dem der Augsburger EV und die Panther zusammen mit unserem Kooperationspartner jede Unterstützung bei der Verwirklichung seines Traums zusichern können. Es wäre schön, wenn in den kommenden Jahren viele weitere Talente einen ähnlichen Weg wie Marco Sternheimer oder Tim Bullnheimer gehen können. Wir sind auch immer noch auf der Suche nach talentierten Spielern für unser U20-Team, denen wir dann die gleiche sportliche Perspektive bieten können“, so Bakos.

Tim Bullnheimer ergänzt: „Ich bin den Verantwortlichen der Augsburger Panther und des AEV sehr dankbar für diese großartige Möglichkeit. Ich werde in den kommenden Monaten und Jahren weiter hart an mir arbeiten, um im Seniorenbereich Fuß fassen zu können.“

DNL: Zwei Kantersiege zum Abschluss

Obwohl es um nichts mehr ging, zeigte das Augsburger DNL-Team von Trainer Michael Bakos zum Abschluss der Relegationsrunde noch einmal seine Klasse und setzte sich gegen den Krefelder EV mit 8:1 und die Iserlohn Roosters mit 11:3 durch. Somit bleibt der AEV mit sechs Siegen aus sechs Spielen klarer Gruppensieger und wurde sogar bestes bayerisches Team in der DNL auf Abschlussrang 5 – besser war noch nie ein AEV-Team in dieser Liga klassiert.


Die Tore gegen die überforderten Gegner aus Krefeld und Iserlohn erzielten: Martin Hlozek (4), Timo Bakos (3), Lukas Traub (2), Nicolas Baur (2), Marco Sternheimer (2), Donat Peter (1), Niklas Länger (1), Adam Szücz (1), Tim Bullnheimer (1), Lion Stange (1) und Linus Voit (1). Dabei bekamen alle in Kader stehenden Spieler noch einmal ausreichend Spielpraxis.
Gästecoach Elmar Schmitz war nach der Partie dann auch voll des Lobes über den AEV: „Eine in der Spitze und der Tiefe top besetzte Truppe, die auch das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erreichen hätte können“.

So wurde es Platz Fünf in der Endabrechnung, was Trainer Bakos sehr zufrieden auf die Saison schauen ließ: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Was sie über die gesamte Saison in Training und Spiel geleistet hat, ist lobenswert. Hier werden wir in der kommenden Saison wieder ansetzen und darauf aufbauen. In den entscheidenden Wochen haben wir unser Ziel immer vor Augen gehabt und dies mit spielerischer Konstanz, Hingabe und unbändigem Willen erreicht. Wir haben alle Hindernisse aus dem Weg geräumt und werden in der kommenden Saison 2018/19 verdient in der U20 Divison 1 unter den besten acht Mannschaften Deutschlands vertreten sein.“

Bakos wird auch in der kommenden Saison die Kommandos beim AEV geben: „ Ich freue mich den eingeschlagenen Weg fortzuführen und unsere Talente auf dem Weg zum Senioreneishockey zu unterstützen. Auf diesem Weg sind uns die Augsburger Panther ein sehr wertvoller Partner, sie unterstützen uns hervorragend in allen Bereichen und verfolgen mit großem Interesse die Entwicklung unserer Nachwuchsspieler. Talentierten, willigen Spielern stehen die Türen zum Senioreneishockey, dank der guten Anbindung an die Augsburger Panther und dem Oberliga Partner der Panther den ERC Bulls Sonthofen, offen.“

 

mb

DNL: „Ausruhen können wir an Ostern“ – zum Finale zwei Heimspiele

Keine Punkte hat das Augsburger DNL-Team am Wochenende zu verschenken. Das ist die klare Ansage von Trainer Michale Bakos vor dem finalen Wochenende. Zwar hat der AEV mit der Maximalpunktzahl von 12 Zählern das Ziel Qualifikation für die neue, ab 2018/2019 nur mehr acht Teams umfassende Division I im U20-Bereich, bereits geschafft – doch die Füße werden noch nicht hochgelegt. Denn die Gegner Krefeld und Iserlohn kämpfen noch mit Regensburg um den letzten freien Platz und der AEV will sich nicht vorwerfen lassen, mit lascher Einstellung in die Spiele gegangen zu sein. Und noch ein Punkt zählt: Sicherlich werden an beiden Tagen noch einmal viele Fans ins CFS pilgern um das erfolgreiche Team spielen zu sehen. „Wir wollen noch einmal zeigen, was wir draufhaben“ ist der Tenor im Team. Trainer Bakos blickt derweil schon über das Saisonende hinaus. So wurden während der Woche mit allen Spielern Einzelgespräche absolviert und das Try-Out am Osterwochenende geplant. Ein großes Stühlerücken soll es zwar nicht geben, doch an der ein oder anderen Stelle plant der Trainer eine Blutauffrischung seines Kaders.
Sein letztes Nachwuchsspiel für den AEV bestreitet Top-Talent Marco Sternheimer, der aus Altersgründen Goodbye sagen muss. Auch der quirlige und torgefährliche Außenstürmer Lukas Traub – vor der Saison aus Bietigheim gekommen – läuft zum letzten Mal für den AEV auf. Er geht zurück in seine Heimatstadt und wird dort ein Studium beginnen.

 

Das erfolgreiche Team um Kapitän David Farny hofft natürlich noch einmal auf große Kulissen in beiden Partien. Das Spiel AEV gegen Krefeld beginnt am Samstag, den 24.3.2018 um 18.00 Uhr und das Spiel AEV gegen Iserlohn am Sonntag, 25.3.2018 um 11.30 Uhr – jeweils im CFS. Der Eingang erfolgt über Bobs Terrasse.

 

mb

 

DNL: U 20 Division I – Augsburg ist dabei!

Nach nur vier Spielen ist es perfekt: die DNL.-Truppe des AEV spielt im kommenden Jahr in der neuen U 20 Division I, der die acht besten Teams in Deutschland angehören. Das Team von Trainer Michael Bakos machte die Qualifikation durch zwei Siege gegen den EV Regensburg (6:2 zuhause und 6:4 auswärts) perfekt. Damit erreichte das Team das vor Saisonbeginn ausgegebene Ziel „Wir wollen in die Top Acht“ bereits zwei Spiele vor Saisonende.

 

AEV – Regensburg 6:2 (2:1, 2:0, 2:1)

Nach nur zehn Sekunden war Timo Bakos bereits hellwach und brachte den AEV in Front. Noch in Drittel eins glich der EVR aus, aber erneut Timo Bakos schoss die Augsburger 2:1 in Führung. Von da an war der AEV Herr im Haus und baute seinen Vorsprung vor rund 300 Besuchern stetig aus. Donat Peter, Martin Hlozek und noch zweimal Timo Bakos erhöhten auf 6:1, ehe den Gästen kurz vor Spielende noch der Anschlusstreffer gelang.

 

Regensburg – AEV 4:6 (1:1, 2:2, 1:3)
Wie schon am Vortag gelang dem AEV auch in Regensburg ein Blitzstart. Nicolas Baur traf nach knapp zwei Minuten zum 1:0. Aber der EVR wehrte sich nach Kräften und konnte immer wieder gleichziehen. Nach dem Ausgleich traf Marco Sternheimer sehenswert zum 2:1 – aber wieder kam der EVR heran und ging sogar 3:2 in Führung. Donat Peter glich in Überzahl postwendend zum 3:3 aus. Zu Beginn des letzten Drittels nutzte Regensburg ein Überzahlspiel zum 4:3, die letztmalige Führung für die Oberpfälzer, denn dann kam der AEV ins Rollen. Zwei Überzahlspiele gegen nun undisziplinierte Regensburger nutzten Marco Sternheimer und Martin Hlozek zum 5:4 aus. Und als Nicolas Baur mit einem üblen Kniecheck gefoult wurde, war die Partie entschieden, denn Regensburg musste nach einer Spieldauer-Disziplinarstrafe bis Spielende in Unterzahl agieren und Martin Hlozek setzte mit dem 6:4 den Schlusspunkt. Danach wurde auf dem Eis und in der Kabine kräftig gefeiert.

 

Mit vier Siegen aus vier Spielen hat sich der AEV somit vorzeitig für die neuen Division I der DNL qualifiziert und kann sich in den beiden verbleibenden Heimspielen gegen Krefeld und Iserlohn den Gruppensieg sichern.

Trainer Michael Bakos war nach den beiden Partien voll des Lobes über sein Team: „Regensburg hat uns herausgefordert und alles abverlangt. Im Samstagsheimspiel haben wir vor einer tollen Kulisse von Beginn an keine Zweifel aufkommen lassen, wer als Sieger vom Eis gehen wird. Wir agierten in der Defensive stabil und in der Offensive durchschlagskräftig. Tags darauf haben wir unser Spiel nicht mehr so konsequent umgesetzt und konnten nur haarscharf der ersten Niederlage in der laufenden Relegationsrunde entgehen. Erst zehn Minuten vor Ende der Partie hat uns unser starkes Überzahlspiel auf die Gewinnerstraße geführt. Dass wir jetzt schon zwei Spieltage vor Rundenende uns für die U20 Division 1 2018/19 qualifiziert haben ist sensationell. Die gesamte Mannschaft hat großes geleistet und sich diesen Erfolg selbst ermöglicht, ich bin stolz auf die Jungs und all jenen dankbar die ihren Teil dazu beigetragen haben. Wir werden uns jetzt in Ruhe auf die beiden letzten Saisonspiele gegen Krefeld und Iserlohn vorbereiten, erst danach haben wir uns eine Pause verdient.

 

mb

 

DNL: „Wir sind alle megaheiß“

Die Leistung in Iserlohn und Krefeld: ausgezeichnet. Die Stimmung im Team: hervorragend. Das Training unter der Woche: konzentriert und effektiv. Alle Parameter sind positiv, das Team von Trainer Michael Bakos und Co-Trainer Max Dürr ist bereit. Bereit für das vorentscheidende Wochenende mit den beiden Partien gegen den EV Regensburg. Partien, in denen der AEV bereits das Ticket für die neue U20-Div. I buchen kann. Mit sechs Punkten führt Augsburg die Vierertabelle an – vor Krefeld und Regensburg, die beide drei Zähler auf dem Konto haben.

Doch die Partie wird kein Selbstläufer, da der EV Regensburg in den letzten Jahren so etwas wie der Angstgegner der Fuggerstädter war. Vor zwei Jahren verlor man sämtliche vier Duelle und auch im Vorjahr war die Bilanz negativ. Der impulsive EVR-Coach Stefan Schnabl und sein Team um die Topscorer Kroschinki, Stöhr und U19-Nationalverteidiger Birner werden alles versuchen, an diese Bilanz anzuknüpfen. Des Weiteren steht im EVR-Kader ein in Augsburg bekannter Name: Levin Vöst, Sohn von Ex-AEV-Legende Oliver Vöst, stürmt für die Donaustädter.

Doch egal, Kapitän David Farny und seine Mannschaftskollegen blicken nach vorne und wollen sechs Punkte holen: „Wir sind alle megaheiß!“ Leider muss der AEV in der Defensive einen weiteren Ausfall beklagen. Ron Bullnheimer verletzte sich im letzten Wechsel in Krefeld schwer an der Schulter und muss nun wohl operiert werden. Neben Maxi Welz ist er nun schon der zweite Ausfall in der Defensive. Dafür ist die Offensive frei von Verletzungssorgen. Mit drei sehr torgefährlichen Angriffsreihen kann Trainer Bakos dort aus dem Vollen schöpfen. Schon in der Meisterrunde wurden über 100 Treffer erzielt und auch in der Relegation lief die Torproduktion schon auf Hochtouren. Auch dank Marco Sternheimer, der am letzten Wochenende an 11 der 15 Treffer beteiligt war. Das AEV-Team hofft auf eine große Kulisse und verspricht den Fans totalen Einsatz und einen heißen Eishockey-Abend.

Spielbeginn ist am Samstag, den 17.3.2018 um 18.00 Uhr im CFS. Einlass ist über Bobs Terrasse. Für Speisen und Getränke sorgt das Panther-Catering.

 

mb

 

DNL: Furioser Start in die Relegation

Mit zwei überzeugenden Leistungen holte das Augsburger DNL-Team zwei Siege in Iserlohn (8:3) und Krefeld (7:2) und setzte sich an die Spitze der Relegationsrunde. Herausragender Spieler war Marco Sternheimer, der an 11 der 15 Treffer beteiligt war.

 

Iserlohn – AEV 3:8 (0:2, 0:4, 3:2)

Schnell war klar, dass die Iserlohner in dieser Partie keine Chancen haben würden. Zu konzentriert und dominant trat das Team von Trainer Michael Bakos auf. So war es nur eine Frage der Zeit, wann die Treffer fallen würden. In regelmäßigen Abständen erhöhte der AEV auf 7:0. Sämtliche sieben Treffer fielen, als die groß aufspielende Sturmreihe Sternheimer, Bakos, Hlozek auf dem Eis war. Danach ließ die Konzentration etwas nach und Iserlohn erzielte drei Treffer in Folge. Danach zog der AEV die Zügel wieder etwas an und Donat Peter markierte den 8:3-Endstand. Torschützen für Augsburg: Sternheimer (4), Länger (2), Bakos und Peter.

 

Krefeld – AEV 2:7 (0:1, 0:0, 2:6)

43 Minuten stand das Spiel auf des Messers Schneide, dann setzte sich die reifere Spielweise des AEV letztendlich durch. Krefeld – der von der Papierform her stärkste Gruppengegner – war wie schon in der Meisterrunde ein ebenbürtiger Partner. Aber wie schon in Iserlohn zog der AEV sein Spiel konzentriert durch und wurde in der Schlussphase dafür belohnt, als die Treffer fast im Minutentakt fielen. Wiederum war die Augsburger Paradereihe der entscheidende Faktor. Die Tore für den AEV erzielten Sternheimer (2), Hlozek (2), Peter (2) und Traub.

Das Augsburger DNL-Team liegt mit der Maximalpunktzahl von sechs Punkten nun an der Tabellenspitze und kann nächste Wochen in den beiden Spielen gegen Regensburg bereist die Qualifikation für die DNL 1 klarmachen.

 

Trainer Bakos war demzufolge hochzufrieden mit den gezeigten Leistungen aller Spieler seines Teams: „Wir haben uns für die Relegationsrunde viel vorgenommen und dies erfreulicherweise in den ersten beiden Spielen sehr gut umsetzen können. In beiden Spielen waren wir von Beginn an sehr fokussiert, gingen offensiv mit viel Tempo zum gegnerischen Tor und haben defensiv diszipliniert agiert. Die sechs Punkte am Wochenende haben sich meine Jungs hart erarbeitet und absolut verdient. Den ersten Schritt Richtung Ziel haben wir gemeistert und dieses Wochenende hat uns klar aufgezeigt, welche Leistung erforderlich ist damit wir unser Ziel erreichen können.“.

 

Das Heimspiel gegen den EV Regensburg findet am kommenden Samstag, 17.3.2018 um 18.00 Uhr im CFS statt. Das DNL-Team hofft auf lautstarke Unterstützung der Fans.

 

mb

 

DNL: Jetzt gilt es – sechs Endspiele stehen an

Jetzt ist Crunch-Time. Sechs Endspiele stehen für das DNL-Team an – dann ist die Saison zu Ende. Und bekannt, ob man auch in der kommenden Saison in der DNL 1 dabei sein wird. Der Cut ist groß, denn nach dieser Spielzeit reduziert der DEB im Zuge seiner Neustrukturierung der Spielklassen die DNL-Teilnehmer von 16 auf acht. Und der AEV will dabei sein. Mit Platz sechs in der Meisterrunde hat das Team von Trainer Michael Bakos den ersten Schritt geschafft. Nun muss der Zweite getan werden: in der Relegations-Vierergruppe mit Iserlohn, Krefeld und Regensburg ist der AEV vom Papier her Favorit. Doch dafür kann man sich nichts kaufen, beginnen doch alle Teams wieder bei null Punkten. Nur die ersten beiden Teams qualifizieren sich für die DNL 1 – die anderen beiden müssen in die Division 2 absteigen.

 

Vor Beginn der Relegation stand der DNL-Coach Michael Bakos Rede und Antwort:

Platz sechs in der Meisterrunde. Zufrieden mit dem Abschneiden?

Bakos: Nein, zufrieden sind wir nicht. Vor der Saison wären wir mit der jetzigen Platzierung bestimmt ein Stück weit zufrieden gewesen, aber die Ziele verändern sich im Laufe einer Saison und werden dementsprechend angepasst. Wir haben uns ab Dezember durchaus eine realistische Chance auf Erreichen des vierten Platzes der zur Teilnahme an den Halbfinals zur Deutschen Meisterschaft berechtigt hätte) erarbeitet. Was uns hierfür gefehlt hat, war die Konstanz in unserem Spiel. Trotzdem überwiegen die positiven Eindrücke. Unsere Mannschaft ist im Altersdurchschnitt eine der Jüngsten in der Liga und über die Hälfte unserer Spieler hatte vor der Saison kaum bis keine DNL-Spielerfahrung vorzuweisen. Ich denke schon, dass es durchaus beachtlich ist, was die Jungs bis dato geleistet haben.

Wer oder was war in der bisherigen Saison die positivste Überraschung?

Wie eben schon erwähnt, dass wir mit einer jungen und für DNL-Verhältnisse recht unerfahrenen Mannschaft an uns geglaubt haben und uns so die Chance erarbeitet haben, jetzt um die Qualifikation zur U20 DIV. I (ehemalige DNL) zu spielen.

Jetzt geht es in nur sechs Spielen um Alles. Wie sind die Chancen, sich für die U20 DIV. I zu qualifizieren?

Wenn wir alle an einem Strang ziehen und jeder sein Bestmöglichstes einbringt, haben wir auf jeden Fall  das Potenzial uns für die U20 DIV. I zu qualifizieren.

Wie wichtig ist es für den AEV, die U20 DIV. I zu erreichen?

Für den gesamten Verein und dessen Zukunft ist dies natürlich von großer Bedeutung. Aber bekanntlich ist der Weg das Ziel und wir konzentrieren uns auf die tägliche Arbeit mit dem Team – was schlussendlich dabei rauskommen wird wissen wir am 25. März.

Ist es ein Vorteil, zuerst ins Rheinland reisen zu müssen?
Über Vor- und Nachteile versuchen wir uns so wenig wie möglich Gedanken zu machen. Gedanken solcher Art bieten einem nur die Gelegenheit für Ausreden im Nachhinein. Wir wollen die Dinge so annehmen wie sie kommen und uns auf das konzentrieren was wir selbst in der Hand haben.

Tim Bullnheimer ist im ersten Spiel gesperrt. Welche Umstellungen ergeben sich dadurch?

Der Ausfall zwingt uns natürlich zu Umstellungen, aber große Änderungen sind nicht zu erwarten.

Ihre Einschätzung: Schafft der AEV den Verbleib in den Top Acht?

Absolut Ja. Gehen wir in jedem Spiel konstant an unsere Leistungsgrenze und verstehen es als Team zu agieren. 

 

Die AEV-Topscorer der Meisterrunde:

1.Tim Bullnheimer 12 + 24 (36)

2.Timo Bakos 20 + 14 (34)
3.Marco Strenheimer 15 + 10 (25)
4.Donat Peter 5 +19 (24)

5.Nicolas Baur 8 + 14 (22)
5.Lukas Traub 8 + 14 (22)


Die Termine für die Relegation:

10.3.2018, 12.15 Uhr: Iserlohn – AEV

11.3.2018, 10.30 Uhr: Krefeld – AEV
17.3.2018, 18.00 Uhr: AEV – Regensburg
18.3.2018, 11.30 Uhr: Regensburg – AEV

24.3.2018, 18.00 Uhr: AEV – Krefeld
25.3.2018, 11.30 Uhr: AEV – Iserlohn

 

Die Gegner:

Krefelder EV (7.Platz Meisterrunde)
Bereits in der Meisterrunde lieferten sich beide Teams harte Auseinandersetzungen. Dabei holte der AEV 5 von 12 Punkten, unterlag dabei in Krefeld einmal hoch mit 5:9. Herausragend beim KEV die Topreihe mit Darren Mieszkowski, Valentin Pfeifer und Adam Kiedewicz.

EV Regensburg (1. Platz Qualifikationsrunde)

Ein personell hervorragend besetztes Team, das auch auf die Hilfe einiger Oberligaspieler zählen kann. Besonders zu beachten die Reihe um Matteo Stöhr, Kevin Kroschinski und Filip Reisnecker.

Iserlohner EC (4.Platz Qualifikationsrunde)

Ein kampfkräftiges Team, das nicht unterschätzt werden sollte. Das Team von Ex-Profi Christian Hommel hat sich im Laufe der Saison immer mehr gesteigert. Ex-AEV-Spieler Lars Reuss ist Dreh- und Angelpunkt des Teams.

mb