Kategorie: U15

Für U15 auch in Kaufbeuren nichts zu holen

Nach vier sieglosen Spielen wollte der AEV am 8. Februar 2026 in Kaufbeuren endlich zurück in die Spur finden. Trotz eines erneut dezimierten Kaders war die Hoffnung groß. Schon im letzten Duell war man nah dran gewesen. Diesmal sollte der eine entscheidende Schritt gelingen. Die Jungs waren motiviert, der Wille spürbar. Doch am Ende entschieden wieder kleine Fehler über Sieg und Niederlage.


1. Drittel – Ein wilder Start mit schnellen Treffern

Das Spiel begann wie ein Schock. Gerade einmal 31 Sekunden waren gespielt, da lag die Scheibe schon im Augsburger Netz. Kaufbeuren setzte sofort ein Zeichen und machte klar: Hier gibt es nichts geschenkt.

Doch der AEV zeigte Moral. Die Köpfe gingen nicht nach unten. In der 6. Minute folgte die Antwort – ein Sonntagsschuss, perfekt getroffen, unhaltbar für den ESVK-Goalie. 1:1!

Die Freude hielt jedoch nur kurz. Gerade einmal 12 Sekunden nach dem Ausgleich schlugen die Gastgeber zurück. Wieder lag Augsburg hinten. Und es kam noch härter: In der 13. Minute kassierte der AEV einen Doppelschlag innerhalb von nur 13 Sekunden. Plötzlich stand es 4:1.

Trotzdem kämpften die Jungs weiter. In der 18. Minute wurde der Einsatz belohnt. Der AEV verkürzte auf 4:2. Ein wichtiges Tor, das Mut machte. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.


2. Drittel – Kampf, aber zu wenig Entlastung

Mit dem Rücken zur Wand startete Augsburg ins zweite Drittel. Die Mannschaft wollte ruhiger spielen, einfacher, klarer. Doch Kaufbeuren blieb gefährlich.

In der 26. Minute zeigten die Hausherren einen starken Spielzug. Schnelle Pässe, viel Bewegung – am Ende stand es 5:2. Ein bitterer Treffer.

Defensiv stand der AEV nun stabiler. Es wurde besser verteidigt, mehr geblockt, härter gearbeitet. Doch nach vorne fehlte die Durchschlagskraft. Große Chancen blieben aus. Zu oft wurde der letzte Pass abgefangen oder der Abschluss geblockt.

So ging es mit einem Drei-Tore-Rückstand in das Schlussdrittel. Die Aufgabe war klar: Alles oder nichts.


3. Drittel – Hoffnung flackert auf, dann folgt die Entscheidung

In der Kabine schwor sich das Team noch einmal ein. Jeder wusste: Hier geht noch etwas. Und der AEV kam mit viel Energie zurück aufs Eis.

In der 46. Minute dann der verdiente Lohn. Überzahl für Augsburg – und diesmal wurde es eiskalt genutzt. Der Puck zappelte im Netz. Nur noch 5:3!

Jetzt war wieder Feuer im Spiel. Der AEV drückte, lief an, kämpfte um jede Scheibe. In der 53. Minute wurde der Einsatz erneut belohnt. Anschlusstreffer! 5:4! Die Partie war wieder offen, die Spannung greifbar.

Doch wie schon im ersten Drittel folgte der Nackenschlag viel zu schnell. Kleine Unaufmerksamkeiten, einfache Fehler – und Kaufbeuren nutzte sie eiskalt aus. In der 55. Minute fiel erneut ein Doppelschlag innerhalb von 36 Sekunden. Aus 5:4 wurde 7:4.

Das war die Entscheidung. Trotz großem Kampf musste sich der AEV am Ende geschlagen geben.


Fazit – Fehler werden eiskalt bestraft

Die Moral stimmt. Der Wille ist da. Die Jungs geben nie auf. Doch erneut waren es individuelle Fehler, die dem Gegner die Tore schenkten. Gegen starke Teams wie Kaufbeuren wird das sofort bestraft.

Solange es nicht gelingt, einfacher und schneller zu spielen, wird es schwer mit Siegen. Das Potenzial ist da – das hat die starke Phase im dritten Drittel gezeigt. Jetzt gilt es, daraus zu lernen.


Ausblick – Nächste Chance in Landshut

Viel Zeit zum Grübeln bleibt nicht. Am 21. Februar 2026 findet das Rückspiel gegen Kaufbeuren um 15:45 Uhr im Curt Frenzel Stadion statt. Dort will der AEV den nächsten Anlauf nehmen, um endlich wieder Punkte zu holen.

Eines ist sicher: Die Jungs werden kämpfen. Mit Herz, Leidenschaft und Freude am Eishockey.

HANDWERKSKAMMER FÜR SCHWABEN LÄDT ZUR BERUFSINFOVERANSTALTUNG

Seit 2010 lädt die Handwerkskammer (HWK) für Schwaben Nachwuchstalente des FC Augsburg und des Augsburger EV zu ihrer Berufsinfoveranstaltung ein. In diesem Jahr informierten sich rund 130 Jugendliche gemeinsam mit Trainern und Eltern über Handwerksberufe und deren Karrierechancen und testeten ihr eigenes handwerkliches Talent. Hierfür standen die Werkstätten des Berufsbildungs- und Technologiezentrums (BTZ) der HWK Schwaben zur Verfügung. Dort konnten sich die Nachwuchstalente als Konditoren, Maler und Lackierer, Kaminkehrer, Elektriker, Schreiner, Feinwerkmechaniker, Metallbauer sowie in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, der Land- und Baumaschinentechnik und im Gerüstbau ausprobieren.

HWK-Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner freute sich über die großartige Resonanz und betonte die Bedeutung von Eltern, Trainern und Betreuern der Nachwuchssportler bei der Berufswahl. An die Jugendlichen gerichtet sagte Wagner: „Das Handwerk hat über 130 Ausbildungsberufe – es könnte sich also quasi jeder von euch einen anderen aussuchen. Da sollte für jedes Talent etwas dabei sein – und auch für jede Karriere-Idee: Führungsposition in einem Handwerksbetrieb, Leitung eines Unternehmens oder mit dem Meisterbrief auch der Zugang zu einer Hochschule oder Universität.“ Wagner sprach über die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Sport und Handwerk, wie Einsatz, Teamgeist, Talent und Kreativität.

Von Seiten der beiden Sportvereine nahmen Roy Stapelfeldt, Kaufmännischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des FC Augsburg, und AEV-Präsident Lukas Gebele die Bedeutung einer beruflichen Alternative zur Sportlerkarriere in den Fokus. Gebele: „Es zeigt sich viel zu oft, dass die Nachwuchstalente, aber auch ihre Eltern, sich nur auf den Sport als einziges Karriereziel versteifen. Dies ist mit Sicherheit der falsche Weg, denn: klappt es mit einer Profikarriere nicht, braucht es eine Alternative. Das gilt auch für die Zeit nach dem Ende einer Sportler-Karriere. Daher unser Kredo: 49 Prozent Sport, 51 Prozent Schule und Ausbildung.“

Roy Stapelfeld pflichtete bei: „Unsere Talente haben natürlich alle das Ziel, es eines Tages in den Profifußball zu schaffen. Dafür geben sie tagtäglich alles und investieren sehr viel Zeit. Gleichzeitig gibt es allein in Deutschland viele weitere Nachwuchsleistungszentren, wo alle Jungs den gleichen Traum haben – am Ende erfüllt er sich aber nur für ganz wenige von ihnen. Deshalb gehören zu unseren drei Ausbildungspfeilern neben dem Sport die Themen Schule und Persönlichkeitsentwicklung. Wir wollen, dass die Jungs regelmäßig über ihren eigenen Tellerrand hinausblicken und nicht nur als Sportler, sondern als Menschen wachsen.“

Die Berufsinfoveranstaltung der HWK Schwaben ist dabei für Stapelfeld ein wichtiger Faktor: „Wir schätzen es sehr, dass diese Kooperation nun schon so viele Jahre besteht und uns die HWK als verlässlicher Partner zur Seite steht. Die Berufsinfomesse ist zur liebgewonnenen Tradition geworden, die uns allen Jahr um Jahr viel Spaß bereitet. Das Handwerk und den Sport vereinen viele Gesichtspunkte und Werte: Teamgeist, Durchhaltevermögen, Pünktlichkeit, Konzentration und der Wille, jeden Tag besser zu werden. Diese Parallelen machen einen Beruf im Handwerk zu einer naheliegenden und zukunftssicheren Option für unsere Talente.“

Auch für AEV-Präsident Gebele zeigt sich das Handwerk als wertvolle Option für einen Plan B zum Sport: „Wir wissen alle, dass nur ein ganz geringer Prozentsatz es schaffen wird, sich seinen Lebensunterhalt über den Sport zu sichern. Darum ist gerade in den heutigen Zeiten eine Ausbildung im Handwerk Gold wert. Aufgrund des derzeitigen Arbeitnehmermarktes und auch der weiteren Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Meisterausbildung, bietet das Handwerk eine sehr gute Alternative – neben dem Sport und später auch ohne ihn. Außerdem ist das Handwerk jetzt wie auch in Zukunft unerlässlich für unsere Gesellschaft und als starker Wirtschaftsbereich nicht wegzudenken.“

U15 mit Null-Punkte Wochenende

Ein langes und intensives Wochenende lag vor der U15 des AEV: Erst stand am Samstag die weite Reise nach Regensburg an, nur einen Tag später folgte die Fahrt nach Schwenningen. Das Ziel war klar – möglichst viele Punkte sammeln und in der Tabelle klettern. Doch zwischen Hoffnung und Realität klaffte an diesem Wochenende eine große Lücke.

Spiel 1 – 24.01.2026 auswärts gegen den EV Regensburg
Bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass es gegen den EV Regensburg extrem schwer werden würde. Die Gastgeber wirkten wie ein Team aus einer anderen Liga: lauf und zweikampfstark sowie stets einen Schritt schneller als der AEV. Unsere Jungs fanden dagegen zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel – weder körperlich noch gedanklich. Die Regensburger nutzten jede kleine Unsicherheit eiskalt aus und bestimmten von Beginn an das Tempo. Trotz aller Bemühungen war an diesem Tag kein Aufbäumen zu spüren. Am Ende stand ein deutliches und vollkommen verdientes 9:1 für Regensburg, ein Ergebnis, das zeigte, wie klar die Kräfteverhältnisse verteilt waren.

Spiel 2 – 25.01.2026 auswärts gegen den Schwenninger ERC
Am Sonntag wollte der AEV unbedingt ein anderes Gesicht zeigen – und das gelang zunächst hervorragend. Bis zur 30. Minute führten die Augsburger mit 0:2 und hatten das Spiel gut unter Kontrolle. Die Mannschaft spielte mutig, konzentriert und zeigte die Energie, die tags zuvor gefehlt hatte. Doch nach der Hälfte der Partie rutschte das Team in alte Muster zurück. Schwenningen nutzte die Fehler geschickt aus und verkürzte kurz vor der zweiten Drittelpause auf 1:2. Im letzten Drittel kam dann alles zusammen: wiederkehrende Unkonzentriertheiten, unglückliche Schiedsrichterentscheidungen und schlechte Eisbedingungen. Stück für Stück drehte Schwenningen das Spiel und gewann am Ende mit 5:2. Ein bitterer Ausgang für ein Match, das lange Zeit unter Kontrolle schien.

Fazit
Es war ein gebrauchtes Wochenende für die U15 des AEV. Zwar war am Sonntag eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Spiel in Regensburg zu erkennen, doch die Rückkehr in alte Fehler verhinderte einen erfolgreichen Abschluss. Jetzt heißt es: Kopf hoch, weiterarbeiten und mit neuen Kräften aus der kleinen Krise herausfinden.

Nächstes Spiel
Weiter geht es am 1. Februar 2026 um 13:45 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion. Dort trifft die U15 auf den Deggendorfer SC – die perfekte Gelegenheit, um vor heimischem Publikum ein neues Kapitel aufzuschlagen.

U15 verliert 7:4 in Mannheim

Am vergangenen Sonntag reiste der AEV zum Auswärtsspiel nach Mannheim. Die Jungadler gelten traditionell als Titelkandidat, doch der AEV hatte in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass er auch gegen starke Gegner bestehen kann. Für Punkte musste erneut alles passen – und die Spieler legten sich entsprechend ins Zeug.

Blitzstart und Abwehrschlacht

Der AEV erwischte einen Traumstart: Bereits in der 2. Minute rutschte ein glücklicher Treffer über die Linie. Doch statt Sicherheit brachte die Führung vor allem Druck. Die Mannheimer bauten enormen Druck auf und schnürten den AEV im eigenen Drittel ein. Der AEV‑Torhüter glänzte immer wieder mit tollen Paraden, doch in der 16. Minute fiel der verdiente Ausgleich. Kurz vor der Pause legte Mannheim sogar das 2:1 nach.

Aufbäumen und enger Schlagabtausch

Der Start in den Mittelabschnitt verlief unglücklich: Nach nur einer Minute erhöhte Mannheim auf 3:1. Doch der AEV zeigte Charakter, kam besser ins Spiel und verkürzte in der 23. Minute auf 3:2. Der Funke war gezündet, doch die Jungadler stellten in der 27. Minute auf 4:2. In der Folge begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, sodass es mit diesem Spielstand in die Pause ging.

Powerplay‑Feuerwerk und emotionaler Schlagabtausch

Im letzten Drittel ging es richtig rund. Der AEV nutzte ein Powerplay in der 42. Minute zum 4:3 und legte kurz darauf in Überzahl sogar das 4:4 nach. Doch auch Mannheim zeigte seine Klasse im Powerplay und holte sich die Führung zurück. Danach verlor der AEV kurz den Faden und kassierte zwei schnelle Gegentore. Am Ende stand ein 7:4‑Ergebnis, das den Kampfgeist des Teams aber nicht schmälert.

Fazit

Der AEV bot dem Topfavoriten lange Paroli. Hätte das Team die starken Phasen über 60 Minuten halten können, wäre ein Punktgewinn möglich gewesen.

Nächstes Spiel

Weiter geht’s am 24. Januar um 11:30 Uhr auswärts beim EV Regensburg. Das Team freut sich schon auf das nächste spannende Duell.

Dank dem Engagement der Pharmpur GmbH aus Königsbrunn kann der AEV zu den Auswärtsfahrten jeweils auf einen Kleinbus der Firma zugreifen. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich.

U15 holt 3 Punkte gegen Regensburg

Nach einem schwierigen Start ins neue Jahr stand der AEV am 10. Januar 2026 erneut vor einer harten Aufgabe. Gegen den EV Regensburg war von Beginn an klar: Punkte gibt es heute nur mit Kampfgeist, Mut und voller Einsatzbereitschaft. Und genau das zeigten die Augsburger – engagiert, beherzt und bis zur letzten Sekunde entschlossen.

Erstes Drittel – Zäher Start, starker Schluss

Die Regensburger erwischten den besseren Beginn. Der AEV brauchte ein paar Minuten, um ins Spiel zu finden, und ließ einem Angreifer der Hausherren in der 7. Minute zu viel Raum. Das wurde eiskalt bestraft – 0:1 aus Sicht der Augsburger.

Doch unsere Jungs ließen die Köpfe nicht hängen. Mit jeder Minute wurde ihr Spiel mutiger, klarer und selbstbewusster. Kurz vor der Pause gelang dann der verdiente Lohn: Ein perfekt ausgespielter Konter führte zum 1:1-Ausgleich. Ein wichtiger Treffer, der spürbar Energie ins Team brachte.

Zweites Drittel – Hart umkämpft und nervenstark

Auch im Mittelabschnitt blieb Regensburg das aktivere Team. In der 37. Minute schafften sie erneut den Führungstreffer – ein Rückschlag, aber keiner, der den AEV aus der Bahn warf.

Nur wenig später bot sich den Augsburgern eine große Chance: Powerplay. Und dieses Mal nutzten sie es mit viel Übersicht und Entschlossenheit. Der Puck zappelte im Netz, und der AEV belohnte sich mit dem 2:2. Das Spiel blieb eng, intensiv und hochspannend.

Drittes Drittel – Führung, Zittern, Jubeln

Der Schlussabschnitt begann furios. Der AEV startete im Powerplay und schlug sofort zu: 43. Minute, erste Führung der Partie – 3:2! Und nur wenige Sekunden später legten die Augsburger nach und erhöhten auf 4:2. Der Jubel war groß, doch noch war lange nicht Schluss.

Eine unnötige Strafzeit brachte Regensburg zurück ins Spiel. Im Überzahlspiel verkürzten die Gastgeber auf 4:3 (49. Minute). Aber der AEV zeigte eindrucksvoll, dass er heute nicht nur reagieren, sondern selbst die Richtung bestimmen kann. Nur rund 90 Sekunden später stellten die Augsburger den alten Abstand wieder her – 5:3.

In den letzten zehn Minuten stemmte sich der AEV gegen die anrennenden Regensburger und konzentrierte sich voll auf die Defensive. 30 Sekunden vor Ende wurde es noch einmal eng, als Regensburg ohne Torhüter spielte und tatsächlich auf 5:4 verkürzte. Doch Augsburg brachte die knappe Führung mit viel Herzblut über die Zeit.

Fazit

Es war ein packendes, enges und intensives Spiel, das der AEV durch Einsatz, Teamgeist und große Moral für sich entschied. Ein Sieg, der Mut macht und zeigt, wie stark diese Mannschaft zusammenstehen kann.

Ausblick – nächstes Spiel

Weiter geht es am 18. November 2026 auswärts bei den Jungadlern Mannheim. Der AEV will an die kämpferische Leistung anknüpfen und erneut wichtige Punkte holen.

Durchwachsener Start der U15 ins neue Jahr

In das neue Jahr wollte die U15 des AEV erfolgreich starten. Nach einer vermeidbaren Niederlage zum Jahresende war die Motivation umso größer, 2026 mit einem Erfolgserlebnis einzuleiten. Bereits am 4. Januar reiste das Team nach Rosenheim, um die ersten Punkte des Jahres zu sammeln. Zwei Tage später wartete mit dem EV Landshut ein weiterer starker Gegner, den der AEV allerdings schon in der Vorrunde einmal bezwingen konnte. Entsprechend groß war die Vorfreude – und der Ehrgeiz.

SB Rosenheim – Ein wilder Auftakt ins neue Jahr
Die Partie in Rosenheim begann mit ordentlich Druck der Gastgeber. Die ersten zehn Minuten gehörten klar den Rosenheimern, auch weil immer wieder ungenaue Pässe des AEV abgefangen wurden. Der frühe Treffer der Hausherren nach fünf Minuten war deshalb zwar nicht überraschend, fiel aber dennoch etwas glücklich, da ein springender Puck plötzlich im Augsburger Tor landete.

Nach und nach fand der AEV jedoch besser ins Spiel. In der ersten Überzahl gelang der Ausgleich zum 1:1 – und obgleich das Team spielerisch noch nicht vollends überzeugte, folgten zwei weitere Tore zum 3:1-Pausenstand. Mit dieser Führung im Rücken agierten die Augsburger im zweiten Drittel deutlich sicherer. Sie erspielten sich Chancen, doch paradoxerweise waren es diesmal die Rosenheimer, die trafen. Nach deren Anschlusstor stellte der AEV zunächst den alten Abstand wieder her, doch zwei unnötige Strafzeiten kurz vor Drittelende kippten das Momentum erneut zugunsten der Gastgeber. Rosenheim nutzte beide Überzahlsituationen eiskalt und stellte auf 4:4.

Das Schlussdrittel wurde zu einem offenen Schlagabtausch. Zweimal ging Rosenheim in Führung, zweimal antwortete der AEV – am Ende stand ein verdientes 6:6 nach der regulären Spielzeit auf der Anzeigetafel. Im Penaltyschießen bewiesen die Augsburger dann starke Nerven. Mit zwei verwandelten Versuchen holten sie sich den Zusatzpunkt und durften die ersten zwei Punkte des neuen Jahres mit nach Hause nehmen.

AEV – EV Landshut – Kampfgeist allein reicht nicht
Am Dreikönigstag wartete der EV Landshut – ein Team, das in der Meisterrunde ganz oben mitspielen will. Der AEV wusste, dass nur eine konzentrierte Leistung über die gesamte Spielzeit reichen würde. Und tatsächlich begann die Partie vielversprechend: In den ersten zehn Minuten begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, und in der 6. Minute ging der AEV verdient mit 1:0 in Führung. Doch je länger das Drittel dauerte, desto häufiger schlichen sich Fehler ein. Das knappe Ergebnis konnte dennoch in die Pause gerettet werden.

Im zweiten Drittel drehte Landshut die Partie innerhalb von nur 20 Sekunden. Zwei individuelle Patzer im Aufbauspiel führten zum schnellen 1:2-Rückstand. Danach stabilisierte sich der AEV wieder und hielt die Partie offen, doch der Abstand blieb bis zur zweiten Pause bestehen.

Für das Schlussdrittel nahm sich das Team vor, noch einmal alles zu geben und an die starke Leistung aus Rosenheim anzuknüpfen. Doch erneut führte ein Puckverlust im eigenen Drittel zum 1:3. Die Augsburger stemmten sich tapfer gegen die drohende Niederlage, doch Landshut verteidigte konsequent und kompakt. Kurz vor dem Ende erzielten die Gäste noch das 1:4 – ein bitterer Abschluss eines Spiels, in dem mehr möglich gewesen wäre.

Fazit
Zwischen beiden Spielen war eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar. Dennoch bleibt die Passgenauigkeit ein zentrales Thema, das die Mannschaft dringend verbessern muss. Auch der Drang einzelner Spieler, das Spiel allein entscheiden zu wollen, macht den AEV berechenbar. In der Meisterrunde sind Teamgeist, Zusammenspiel und Konzentration entscheidend. Die Qualität ist zweifellos vorhanden – das hat die Mannschaft bereits mehrfach gezeigt.

Nächstes Spiel
Am 10. Januar 2025 um 15:15 Uhr trifft der AEV auf den EV Regensburg. Dort wartet die nächste Gelegenheit, als Mannschaft stark aufzutreten und weitere wichtige Punkte einzusammeln.

U15 beendet 2025 mit Niederlage

Zum letzten Spiel des Jahres 2025 empfingen die Jungpanther des AEV den Schwenninger ERC im heimischen Curt-Frenzel-Stadion. Die Ausgangslage war klar: Mit einem Sieg hätte sich der AEV weiter oben festsetzen können, eine Niederlage hingegen bedeutete den Verbleib in der unteren Tabellenhälfte.

1. Drittel – Fehlstart mit Folgen

Der AEV kam nur schwer in Tritt. Beide Mannschaften begannen nervös, doch während die Gäste aus dem Schwarzwald immer besser ins Spiel fanden, tat sich der AEV schwer. Unpräzise Pässe, überhastete Angriffe und fehlende Abstimmung prägten das Spiel der Hausherren. In der elften Minute nutzten die Schwenninger eine Unkonzentriertheit in der Augsburger Hintermannschaft eiskalt aus – 0:1.

Auch danach kam der AEV nicht in Fahrt. In Unterzahl fiel dann das 0:2 aus Sicht der Gastgeber – ein Schuss von der blauen Linie schlug in Unterzahl ein. So ging es mit einem ernüchternden Rückstand in die erste Pause.

2. Drittel – Aufbäumen mit ersten Lichtblicken

Trainer Michael Heichele fand in der Kabine offenbar die richtigen Worte. Der AEV zeigte sich im zweiten Drittel kämpferischer und stand defensiv nun stabiler. Zwar blieb das Offensivspiel weiterhin durch Einzelaktionen geprägt, doch die Richtung stimmte endlich.

Ein erstes Powerplay ließ das Team kurz jubeln – doch der vermeintliche Treffer wurde wegen Torraumabseits aberkannt. Der AEV ließ sich davon nicht entmutigen und drückte weiter. Kurz vor der zweiten Pause war es dann so weit: In der 40. Minute fiel der verdiente Anschlusstreffer – endlich zappelte der Puck im Netz der Schwenninger! Mit einem 1:2 ging es in die zweite Pause – Hoffnung keimte auf.

3. Drittel – Von der Euphorie zur Enttäuschung

Der AEV kam wie verwandelt aus der Kabine. Druckvoll, kämpferisch und entschlossen – so präsentierten sich die Jungpanther im Schlussabschnitt. Die Schwenninger wussten sich oft nur mit Fouls zu helfen. Das erste Powerplay nutzte der AEV in der 43. Minute eiskalt zum 2:2-Ausgleich.

Und es kam noch besser: Nur drei Minuten später schlug der AEV erneut in Überzahl zu und ging in der 46. Minute verdient mit 3:2 in Führung. Die Mannschaft schien das Spiel gedreht zu haben – doch es kam anders.

Ein unglückliches Missverständnis in der Rückwärtsbewegung brachte zwei Augsburger zu Fall, die Schwenninger nutzten die Chance zum 3:3-Ausgleich. Nur zwei Minuten später war es erneut ein Stellungsfehler in der Defensive, der das 3:4 ermöglichte. Der AEV warf in der Schlussphase alles nach vorne, doch die Angriffsbemühungen blieben zu harmlos. Auch mit einem sechsten Feldspieler wollte der Puck einfach nicht mehr über die Linie.

Fazit – Zwei Gesichter, eine bittere Niederlage

Der AEV zeigte einmal mehr, wie viel Potenzial in der Mannschaft steckt – aber auch, wie fragil das Gleichgewicht sein kann. Nach einem schwachen ersten Drittel und einer starken Aufholjagd reichte es am Ende nicht für Punkte. Die Konstanz fehlt noch, um in der Meisterrunde wirklich mitzumischen. Über die Feiertage gilt es nun, die Köpfe frei zu bekommen und neue Energie zu tanken.

Ausblick – Nächstes Spiel in Rosenheim

Schon am 4. Januar 2026 geht es weiter. Um 16:45 Uhr gastieren die Jungpanther beim starken Team aus Rosenheim. Dort wird es nicht leichter, doch mit dem richtigen Fokus und Teamgeist ist alles möglich.

U15: Sieg und Niederlage gegen Topteams

Ein besonders schweres Wochenende lag vor der U15 des Augsburger EV. Mit dem ERC Ingolstadt und den Jungadlern Mannheim traf man auf zwei absolute Topmannschaften, die im Kampf um die Meisterschaft ganz vorne mit dabei sein wollen. Doch der AEV hatte keine Punkte zu verschenken – mit großem Kampfgeist, Teamwork und Einsatz wollten die jungen Panther dagegenhalten. Und das taten sie auch!

Spiel 1: Sieg im Penalty-Krimi gegen den ERC Ingolstadt

Schon zu Beginn des Spiels war klar, dass hier zwei ganz unterschiedliche Eishockey-Philosophien aufeinandertrafen. Während der AEV auf Spieler aus der eigenen Nachwuchsschmiede setzt, hatte sich Ingolstadt mit Spielern aus ganz Bayern verstärkt. Und das merkte man auch in den ersten Minuten: Die Ingolstädter übernahmen schnell die Kontrolle und setzten den AEV in der eigenen Zone unter Druck. Nach fünf Minuten fiel das 1:0 für Ingolstadt.

Doch unsere Jungs ließen sich davon nicht beeindrucken. In Überzahl schlugen sie in der 13. Minute zurück und glichen zum 1:1 aus. Auch wenn weitere Powerplays ungenutzt blieben, kämpfte sich der AEV immer besser ins Spiel. Und so war es erneut ein Überzahlspiel, das in der 33. Minute zur 2:1-Führung führte. Doch Ingolstadt blieb gefährlich und glich kurz vor Ende des zweiten Drittels zum 2:2 aus.

Im letzten Drittel ging es spannend weiter: Gleich in der 41. Minute erzielte der AEV das 3:2 – doch nur zwei Minuten später glich Ingolstadt erneut aus. Die Gastgeber versuchten nun, von der Strafbank fernzubleiben, und übernahmen wieder mehr Kontrolle. Doch Augsburg hielt mit viel Einsatz dagegen und rettete das 3:3 ins Penaltyschießen.

Dort wurde es richtig spannend: Zwei AEV-Spieler verwandelten ihre Penalties eiskalt, während unser Torhüter nur einen Gegentreffer zuließ. Damit holte sich der AEV den verdienten Sieg in einem packenden Spiel!

Spiel 2: Trotz Niederlage gegen Mannheim mit Guter Leistung

Am zweiten Tag wartete mit den Jungadlern Mannheim ein weiteres Topteam auf den AEV – und obwohl das Endergebnis mit 2:8 deutlich ausfiel, zeigte die Mannschaft eine gute Leistung. Von Anfang an erspielten sich die Augsburger viele Chancen, doch Mannheim war einfach gnadenlos effektiv und machte aus fast jeder Gelegenheit ein Tor.

Das erste Drittel endete mit einem unglücklichen 1:5, obwohl der AEV spielerisch gut mithielt. Auch im zweiten Drittel hatten die Panther viele Möglichkeiten, doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Mannheim dagegen nutzte einen weiteren Fehler aus und erhöhte auf 6:1. Im letzten Abschnitt traf Augsburg zwar noch einmal, musste aber erneut zwei Gegentore hinnehmen.

Am Ende stand ein 2:8 auf der Anzeigetafel – doch wer das Spiel gesehen hat, weiß: Der AEV hat gut gespielt, gekämpft und sich gegen einen extrem effizienten Gegner viel Respekt verdient. Mit etwas mehr Glück im Abschluss hätte das Spiel ganz anders ausgehen können.

Fazit: Einsatz und Teamgeist stimmen – AEV kann mithalten!

Auch wenn das zweite Spiel verloren ging, hat die U15 des AEV an diesem Wochenende gezeigt, dass sie auch gegen die besten Teams mithalten kann. Der Sieg gegen Ingolstadt war verdient und gegen Mannheim spielte man gut mit – trotz des klaren Ergebnisses. Kampfgeist, Einsatz und der Zusammenhalt im Team stimmen.

Nächstes Spiel

Weiter geht es für die U15 am 20.12.2025 um 15:15 Uhr gegen den ERC Schwenningen. Wir drücken fest die Daumen und freuen uns auf ein weiteres spannendes Spiel!

U15 überzeugt gegen Rosenheim mit starkem 6:1

Nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche war klar: Gegen die Starbulls Rosenheim musste eine Reaktion her. Im heimischen Curt-Frenzel-Stadion zeigten unsere Jungs dann auch von Beginn an, dass sie es besser machen wollten – mit Erfolg! Besonders erfreulich: Die beiden Neuzugänge standen erstmals mit auf dem Eis und fügten sich nahtlos ins Team ein. Was folgte, war ein leidenschaftlicher Auftritt des AEV’s.

Erstes Drittel: Von der Defensive zum Doppelschlag

Die Partie startete mit leichtem Übergewicht für die Gäste aus Rosenheim. Immer wieder drückten sie den AEV in die eigene Zone. Doch anstatt sich beeindrucken zu lassen, kämpften sich unsere Jungs Schritt für Schritt ins Spiel zurück. Und dann kam das Powerplay – bisher eher eine Schwäche in dieser Saison. Doch in der 11. Minute platzte der Knoten: Mit einem Nachschuss ging der AEV in Führung. Die Freude auf der Bank war riesig. Das Team nutzte den Schwung und legte in der 17. Minute noch einen Treffer nach. Mit einer verdienten 2:0-Führung ging es in die erste Pause.

Zweites Drittel: Kontrolle und Konter

Im Mittelabschnitt erwischte der AEV einen perfekten Start. In der 25. Minute zappelte der Puck erneut im Netz der Starbulls – 3:0! Doch Rosenheim schlug zurück: Ein Fehler in der Augsburger Vorwärtsbewegung reichte, und plötzlich stand es nur noch 3:1. Wer jetzt dachte, das Spiel würde kippen, wurde schnell eines Besseren belehrt. Der AEV blieb ruhig, verteidigte clever und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche nach vorne. In der 35. Minute war es dann soweit: Ein klug herausgespielter Angriff führte zum vierten Treffer. Mit 4:1 ging es in die zweite Pause – und jeder spürte: Heute geht was!

Drittes Drittel: Zwei schnelle Tore bringen die Entscheidung

Mit drei Toren Vorsprung startete der AEV souverän ins Schlussdrittel. Und dann folgte der Doppelschlag: In der 43. und 45. Minute erhöhten unsere Jungs auf 5:1 und 6:1. Innerhalb kürzester Zeit war der Widerstand der Gäste endgültig gebrochen. Danach verwaltete der AEV geschickt das Ergebnis und ließ keine Zweifel mehr aufkommen, wer heute das bessere Team war. Mit einem deutlichen und hochverdienten 6:1 feierte der AEV den gelungenen Heimauftritt.

Fazit: Deutliche Leistungssteigerung

Dieser klare Sieg war nicht nur ein wichtiger Schritt zurück in die Erfolgsspur, sondern auch ein echtes Ausrufezeichen vor den kommenden schweren Aufgaben. Im Vergleich zur Vorwoche zeigte sich das Team wie ausgewechselt: konzentrierter, kämpferischer und mit viel Freude am Spiel. Besonders erfreulich war auch das gelungene Debüt unserer beiden Neuzugänge, die frischen Wind ins Team brachten.

Ausblick: Zwei harte Brocken warten

Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei echte Herausforderungen auf dem Programm. Am Samstag, den 13. Dezember, geht’s auswärts gegen den ERC Ingolstadt, bevor am Sonntag, den 14. Dezember, der aktuelle Titelfavorit Adler Mannheim im Curt-Frenzel-Stadion gastiert. Zwei echte Härtetests – aber mit der Leistung vom Rosenheim-Spiel muss sich der AEV vor niemandem verstecken.

U15 startet holprig in die Meisterrunde – 1:4 gegen Deggendorfer SC

Nach intensiven Trainingswochen und endlich wieder drei kompletten Reihen trat der AEV am Sonntagmorgen die Reise zum ersten Meisterrundenspiel nach Deggendorf an. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, da rollten die Kleinbusse gen Osten.

Schwacher Start trotz früher Führung – 1. Drittel

Das Spiel begann zerfahren. Viele ungenaue Pässe und ein hektischer Spielaufbau verhinderten, dass der AEV in seinen Rhythmus fand. Dennoch nutzten die Augsburger ihr erstes Überzahlspiel clever aus und erzielten das 0:1 – ein Hoffnungsschimmer, dass Ruhe einkehren könnte.

Doch diese Hoffnung währte nicht lange. Das Spiel blieb fahrig, die Kombinationen wollten nicht gelingen, und Deggendorf kam immer besser in Tritt. In der 19. Minute war es dann soweit: Nach einem weiteren Fehler in der Defensive konnte selbst ein starker AEV-Torhüter den Ausgleich zum 1:1 nicht verhindern.

Deggendorf mit mehr Biss – 2. Drittel

Auch im zweiten Abschnitt fanden die Augsburger nicht zu ihrem Spiel. Die Fehlerquote blieb hoch, das Passspiel ungenau, und die Offensivaktionen zu harmlos. Deggendorf spielte ebenfalls nicht fehlerfrei, war aber das deutlich aktivere Team – und nutzte die sich bietenden Chancen eiskalt aus.

Ein unglücklicher Puckverlust an der blauen Linie führte zu einer Kontersituation, bei der der Puck letztlich vom eigenen Schlittschuh ins Tor abgefälscht wurde – 2:1 für Deggendorf. Später, in Unterzahl, schlug es erneut hinter dem AEV-Keeper ein: Ein Schuss von der blauen Linie fand seinen Weg durch Freund und Feind hindurch ins Netz – 3:1.

Keine Wende in Sicht – 3. Drittel

Mit zwei Toren Rückstand startete der AEV in das Schlussdrittel – und wollte noch einmal alles versuchen. Doch es blieb bei dem Versuch. Die Angriffe blieben oft im Ansatz stecken, die Deggendorfer standen defensiv kompakt und nutzten ihre Konter clever aus.

In der 53. Minute folgte dann der endgültige Nackenschlag: Deggendorf erhöhte auf 4:1. Dieser Treffer besiegelte das Spiel, und die letzten Minuten liefen ohne große Höhepunkte herunter. Am Ende stand eine verdiente Niederlage für den AEV zu Buche.

Fazit: Luft nach oben

Der Auftakt in die Meisterrunde ist nicht geglückt. Zwar war die Rückkehr zur vollen Mannschaftsstärke ein positives Signal, doch es fehlte an Präzision, Konzentration und Durchschlagskraft. Das Team hat in dieser Saison bereits gezeigt, was es leisten kann – jetzt heißt es: Mund abputzen, weitertrainieren und mit neuer Energie ins nächste Spiel gehen.

Ausblick: Nächstes Spiel gegen Rosenheim

Die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung gibt es am 7. Dezember 2025 um 16:30 Uhr, wenn der AEV zu Hause die Starbulls Rosenheim empfängt. Dort will das Team diesmal wieder an seine besseren Leistungen anknüpfen – und zeigen, dass es in der Meisterrunde durchaus ein Wörtchen mitreden kann.