DNL: Jetzt geht’s los – Fünf Gründe für das Weiterkommen

 

Die Interviews sind gegeben, die Plakate verteilt. Die Eintrittskarten gedruckt, Catering und Ordnungsdienst geplant. Der ganze Verein fiebert dem größten Spiel der AEV-Nachwuchshistorie entgegen. Am Dienstag, den 7.März 2017 kommt es um 18.30 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion zum ersten Playoff-Duell gegen den Krefelder EV. Und auch das DNL-Team ist bereit. Trainer Petr Zachar hat seinem Team in den letzten Trainingstagen noch einmal den letzten Schliff verpasst, taktische Feinheiten einstudiert und die einzelnen Reihen formiert. Dem nach der Saison scheidenden Trainer stehen bis auf den verletzten Felix Klein alle Spieler zur Verfügung. Und alle sind guter Dinge und freuen sich auf die kommenden Tage, vereinzelt sprießen schon die Playoff-Bärtchen. Beim KEV – der die obere Zwischenrunde auf Platz sechs abschloss – gilt es besonders auf die torgefährlichen Stürmer Darren Mieszkowski, Jan Schumacher, Philipp Kuhnekath und Thore Weyrauch sowie auf Verteidiger Tom Schmitz aufzupassen. Trotzdem ist der Augsburger Mannschaft eine Überraschung zuzutrauen…

Nachfolgend fünf Gründe, warum der AEV den KEV aus den Playoffs wirft:

 

Grund eins:

„Heimer und Heimer“

Marco Sternheimer und Tim Bullnheimer sind die Torgaranten des AEV. Zusammen mit Jonas Mikulic haben sie rund zwei Drittel der AEV-Tore erzielt.

 

Grund zwei:

„Frisch und erholt“

Der AEV hatte am letzten Wochenende spielfrei und musste im Gegensatz zum KEV keine Zwischenrundenpartie mehr bestreiten. Krefeld hingegen spielte am Samstag und Sonntag gegen Berlin und muss nun schon am Dienstag wieder ran – mit drei Spielen in vier Tagen ein Mammutprogramm.

 

Grund drei:

„Die Torwartposition“

Der Krefelder Torwart Tim Lehwald ist in der Liga allenfalls Mittelmaß und zeigt in wichtigen Partien oft Nerven. In der Zwischenrunde mussten er und sein Torwartkollege mehr als 100 Mal hinter sich greifen. Dagegen ist der AEV auf der Schlüsselposition traditionell stark besetzt. Niklas Zoschke hält seit Wochen in Top-Form und wird in dieser Verfassung nur schwer zu überwinden sein.

 

Grund vier:

„Die Unterstützung der Fans“

Zum Heimspiel am Dienstag erwartet der AEV viele Anhänger. Schon während der gesamten Saison haben die Fans das DNL-Team toll unterstützt. So waren zum Beispiel rund 30 Fans mit dem Zug zum Auswärtsspiel nach Regensburg gereist und machten die Partie so zum Heimspiel.

 

Grund fünf:

„Der Trainerfuchs“

Petr Zachar ist ein alter Hase. Es darf erwartet werden, dass er zu den Playoffs seine Trickkiste noch einmal ganz weit öffnet – und seinem Kollegen Elmar Schmitz auf der anderen Seite ein paar hoffentlich unlösbare Rätsel aufgibt.

 

mb

Diesen Artikel teilen: