Kategorie: U20

Neue Doppelspitze für die U20 des AEV – Niels Garbe und Torsten Fendt bilden Trainerteam

Augsburg, 25. Juli 2019 – Der Augsburger Eislaufverein hat nach dem überraschenden Abgang von Michael Bakos mit Niels Garbe einen neuen Trainer für seine U20-Mannschaft und Verantwortlichen für den Leistungsbereich gefunden. Bei der Betreuung des DNL-Teams wird Garbe von Torsten Fendt unterstützt, der sich neben dieser Assistenztrainertätigkeit weiterhin hauptverantwortlich für die U13 des AEV zeichnen wird. 

Niels Garbe war zuletzt Head Coach der U15 und Co-Trainer der Senioren bei den Lindau Islanders. Auch bei den Frankfurter Löwen war der 33-jährige Eishockeyfachmann bereits im deutschen Nachwuchseishockey tätig. Insgesamt greift Garbe trotz seines noch jungen Alters auf einen reichen Erfahrungsschatz bei der Betreuung und Weiterentwicklung junger Athleten zurück. Dies belegen seine weiteren Trainerstationen in Norwegen, Österreich, Ungarn, Kanada und Finnland. Zudem nahm er als Trainer an Development Camps der IIHF teil. 

An der Haaha-Helia University of Applied Sciences in Vierumäki, Finnland, machte Niels Garbe den Bachelor in “Sports and Leisure Management based on ice hockey“ und genoss somit auch eine in der Eishockeybranche hochanerkannte Ausbildung. 

AEV-Präsident Wolfgang Renner: „Wir sind überzeugt, bei der Vielzahl an Bewerbungen mit Niels Garbe die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Bei unseren Gesprächen konnte Niels mit seiner Art und Fachkompetenz überzeugen. Er ist hochmotiviert und verspürt große Lust, bei unserem 5-Sterne-Ausbildungsverein das Konzept „Zukunft Eishockey“ fortzuführen und weiterzuentwickeln. Mit Torsten Fendt hat er einen erfahrenen Mann an seiner Seite, der die internen Abläufe in unserem Verein kennt und Niels so die Einarbeitung erleichtern wird. Torsten soll als ehemaliger Profispieler auch als Bindeglied zum Trainerteam der Augsburger Panther fungieren und den intensiven Austausch zwischen Profi- und Nachwuchstrainern weiter leben.“

„Ich freue mich sehr, dass mir die Vorstandschaft des Augsburger EV das Vertrauen ausgesprochen hat und ich nun als Trainer in einem so großen und traditionsreichen Nachwuchsverein arbeiten kann. Nun möchte ich schnellstmöglich die Arbeit mit meinem Team aufnehmen und die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgänger fortsetzen“, so Niels Garbe. 

Michael Bakos verlässt den Augsburger EV – U20-Trainer schlägt neuen beruflichen Weg ein

Augsburg, 11. Juli 2019 – Der Augsburger Eislaufverein muss den Abgang seines U20-Cheftrainers und sportlichen Leiters verkraften. Michael Bakos möchte aus persönlichen Gründen nicht länger im Eishockeysport tätig sein.  

Michael Bakos erklärt: „Ich war 24 Jahre beruflich in verschiedenen Funktionen im Eishockey aktiv und habe dabei schöne Momente erleben und tolle Menschen kennenlernen dürfen. Nach reiflicher Überlegung habe ich dennoch den Entschluss gefasst, mich beruflich künftig anders zu orientieren. Ich möchte mich von Herzen bei all denen, die mich im Laufe dieser Zeit begleitet und unterstützt haben, bedanken. An erster Stelle natürlich bei meiner Frau Sandy sowie meinen beiden Söhnen Timo und Leon. Bedanken möchte ich mich auch ausdrücklich für das entgegengebrachte Verständnis seitens der Verantwortlichen des AEV, nachdem ich ihnen meine Entscheidung mitgeteilt habe.“

Präsident Wolfgang Renner ergänzt: „Wir bedauern den überraschenden Schritt von Michael Bakos sehr, respektieren aber selbstverständlich seinen Wunsch nach beruflicher Veränderung. Er hat eine U20-Mannschaft geformt, die zwei erfolgreiche Spielzeiten in der Division I absolviert hat. Zusätzlich war er als sportlicher Leiter für die Implementierung und Etablierung unseres Programms „Zukunft Eishockey“ verantwortlich und hat großen Anteil an der sportlichen Weiterentwicklung unseres Vereins. Auch wenn der Zeitpunkt seines Ausscheidens für uns sehr unglücklich ist, sind wir doch zuversichtlich, die vakante Stelle schnellstmöglich und kompetent zu besetzen. Die Grundsteine sind gelegt und wir befinden uns bereits in Gesprächen mit potenziellen Kandidaten, die den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen und weiterentwickeln werden. Für die geleistete Arbeit bedanken wir uns bei Michael sehr und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft nur das Beste.“

Unterstützt wird der AEV-Nachwuchs weiterhin auch von den Verantwortlichen der Augsburger Panther. „Die Zusammenarbeit der Profiabteilung und des Nachwuchses ist in den vergangenen Jahren intensiviert worden und hat wunderbar funktioniert. Wir konnten Synergien sehr gut nutzen und waren im ständigen Austausch. Es ist uns ein Anliegen, dass dies auch in den kommenden Spielzeiten gewährleistet wird und werden dem AEV immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unser gemeinsames Interesse – die Ausbildung der jungen Athleten und das Heranführen an das Profi-Eishockey – werden wir auch in Zukunft weiterhin gemeinsam verfolgen“, so Panthercoach Tray Tuomie.

Profiverträge für Nachwuchstalente

Die Augsburger Panther statten zwei Nachwuchstalente mit ihren ersten Profiverträgen aus. So gehören Niklas Länger und Stürmer Denis Miller in der Saison 2019-20 dem Kader des DEL-Clubs an.

Niklas Länger war in der Saison 2018-19 punktbester Verteidiger der U20 des AEV. Der 18 Jahre junge gebürtige Augsburger wurde in den vergangenen Jahren zudem immer wieder in die U-Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey-Bundes berufen und konnte so auch bereits international Erfahrungen sammeln. Länger ist zunächst als achter Verteidiger der Panther eingeplant. 

Michael Bakos, Cheftrainer der U20 des Augsburger EV: „Wir freuen uns, dass nach Marco Sternheimer und Tim Bullnheimer mit Niklas Länger nun ein weiteres Talent aus unseren eigenen Reihen die Chance bekommt, sich bei den Panthern zu beweisen. Wir trauen Niklas zu, dass er eine Profikarriere einschlägt und werden ihn auf seinem Weg bestmöglich unterstützen.“

„Niklas Länger ist ein talentierter Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs, den wir nun verstärkt fordern und fördern möchten“, so Panthercoach Tray Tuomie. 

Zudem wird der 18-jährige Torwart Moritz Borst mit einer Förderlizenz für die Augsburger Panther ausgestattet. Vornehmlich ist der Schlussmann aber für die U20 des AEV-Nachwuchses vorgesehen. 

Wolfgang Renner, Präsident des Augsburger EV: „Das vor 5 Jahren gestartete Programm Zukunft Eishockey trägt nun seine ersten Früchte und wir freuen uns, dass der Invest und das Engagement aller belohnt wird.“

Trainer gesucht

Der Augsburger Eislaufverein ist auf der Suche nach qualifizierten Nachwuchstrainern für die Altersklassen U20 und U15.

ASSISTANT COACH U20 DNL DIV. I (M/W/D)

Stelle ab: Mai 2019

Stellenart: geringfügige Beschäftigung

AUFGABENGEBIET:

  • Assistant Coach U20 DNL Div. I
  • Betreuung des On- & Off-Ice Trainings- und Spielbetriebs 
  • systematische Erfassungen sportspezifischer Prozesse (Monitoring)

EINSATZZEIT:

  • Saisonbetrieb 11 Monate (Mai-März)
  • Mai-Juli wöch. 4 Trainingstage Off-Ice / Mo.-Fr. ab 17:45
  • August-März wöch. 4 Trainingstage / i.d.R. Di.-Fr. ab 18:30 (kein Trainingsbetrieb in den Pfingstferien / nach Absprache Urlaub auch im Zeitraum August-März möglich)

GRUNDVORAUSSETZUNG:

  • gültige Eishockey-Trainerlizenz (mind. C-Lizenz)
  • gute MS-Office-Kenntnisse
  • sicheres, aufgeschlossenes und kommunikationsstarkes Auftretenzuverlässig und vorbildlich

DNL: Tolle Geste der AEV-Fans

Sag zum Abschied leise Servus sang einst Peter Alexander in den 70ern sehnsuchtsvoll ins Mikrofon. Nichts da – dachten sich die AEV-Fans und bastelten ein Banner für drei Jungs, die 16 Jahre lang dem AEV von der Laufschule bis zur DNL die Treue hielten. Und reckten es beim Viertelfinal-Thriller gegen die DEG vor über 6.000 Zuschauern im Fanblock in die Höhe. Eine tolle Geste und ein toller Abschiedsgruß für Tim Bullnheimer (Nummer 8), Nicolas Baur (Nummer 55) und Maxi Welz (Nummer 61), die künftig im Seniorenbereich nicht mehr für Augsburg auflaufen werden.

mb

DNL: Viertelfinal-Aus nach 0:4 in Berlin

Am Ende hat es nicht gereicht. Das AEV-DNL-Team verlor das zweite Play-Off-Vierteilfinale in Berlin mit 0:4 und ist nach der 2:3-Heimniederlage damit raus aus dem Rennen um den Titel. Die U20 lieferte auch im Wellblechpalast einen großen Kampf und gab nie auf. Letztendlich machten die schwache Chancenauswertung und ein überragender Berliner Torwart Tobias Ancicka den Unterschied aus. Der AEV belegt somit in der Endabrechnung Platz fünf in Deutschlands höchster Nachwuchsliga.

Von Anfang an war der AEV im Spiel und erarbeitete sich Chancen. Auch vom frühen 0:1-Rückstand ließ sich das Team von Trainer Michael Bakos nicht entmutigen und hielt die Partie offen. Die Entscheidung fiel im zweiten Drittel, als Berlin binnen drei Minuten durch einen unglücklich abgefälschten Schuß und ein Überzahltor auf 0:3 davonzog. Das war die Entscheidung. Beim letzten Tor hatte Torwart Nicolas Hetzel sein Tor bereits zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen.

Trainer Bakos zog trotz der Niederlage ein positives Fazit: „ Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben die ganze Saison an einem Strang gezogen und uns wieder für die U20 Division I 2019/20 qualifiziert. Das Ausscheiden nach zwei Playoff-Spielen ist dennoch bitter. Wir haben alles versucht, aber Berlin war einen Tick besser und ist verdient ins Halbfinale eingezogen.

Die Partei in Berlin war auch das letzte Spiel einiger AEV-Spieler. So trugen die mit mehr als 160 Einsätzen für den AEV aktuellen DNL-Rekordspieler Tim Bullnheimer und Nicolas Baur nach 15 Jahren im Verein genauso wie Maxi Welz zum letzten Mal das AEV-Trikot. Auch Felix Klein, Christian Guran und Nicolas Hetzel scheiden aus Altersgründen aus. Auch Stefan Sycek als Betreuer und Johann Grigore als Mannschaftsführer beenden ihre Tätigkeit. Welche Veränderungen sich im DNL-Kader sonst noch ergeben steht noch nicht fest. Für das kommende Jahr sieht Trainer Michael Bakos trotzdem der Abgänge nicht schwarz: „Wie der Kader aussehen wird, steht noch lange nicht fest. Die Lücke, die die ausscheidenden Spieler hinterlassen wird nicht einfach zu schließen sein. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir wieder eine gute Truppe ins Rennen schicken werden.

Bild:

Nahmen Abschied vom AEV-Trikot, v.l.: Felix Klein, Christian Guran, Nicolas Baur, Tim Bullnheimer, Nicolas Hetzel, Maxi Welz

mb

DNL: Playoff-Revanche in Berlin

Noch ist alles drin. Trotz der knappen 2:3-Niederlage im ersten Playoff-Spiel fährt das AEV-Team hoffnungsvoll nach Berlin. Dort werden am kommenden Wochenende die entscheidenden Partien in der Best-Of-Three-Serie gespielt. Da das Team von Michael Bakos und Max Dürr mit 0:1 in Rückstand liegt, muss man bereits am Samstag um 16.00 Uhreinen Sieg einfahren – sonst ist die Saison vorbei. Bei einem Erfolg käme es dann am Sonntagzum Showdown in Spiel drei – ebenfalls in Berlin.
Trainer Bakos ist optimistisch und glaubt an sein Team: „Wir werden dort alles in die Waagschale werfen und bis zur letzten Sekunde versuchen, die Überraschung zu schaffen.“ Und fügt verschmitzt an: „Ich habe mir auch noch etwas Besonderes einfallen lassen, die Berliner werden überrascht sein.“ Was das ist, verrät er nicht. Man kann jedoch davon ausgehen, dass er im Duell mit seinem Trainerkollegen Chris Lee noch einen taktischen Pfeil im Köcher haben wird. Eventuell wird er seine Paradereihe Bakos, Peter, Hlozek auseinandernehmen, um so für mehr Kompaktheit in den Sturmreihen zu sorgen. Sicher ist, dass Bakos mit dem gesamten Kader bis auf den verletzten Thomas Grigore planen kann.

Spielbeginn in Berlin ist am Samstag, 9.3.2019 um 16.00 Uhrim alten Wellblechpalast. Das Spiel kann via sportdeutschland.tvim Internet live verfolgt werden. Ein mögliches Spiel drei würde dann am Sonntag, den 10.3.2019 um 10.00 Uhrebenfalls im „Welli“ stattfinden.

mb

DNL: Playoffs beginnen mit Heimniederlage

Es hat nicht ganz gereicht: das AEV-DNL-Team verlor das erste Viertelfinal-Heimspiel gegen die Eisbären Berlin nach großem Kampf mit 2:3. Vor rund 500 Zuschauern waren Martin Hlozek und Lion Stange die Torschützen für den AEV. Besonders im ersten Drittel drückten die Jungs von Trainer Michael Bakos aufs Tempo und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, konnten aber leider keinen Puck im gegnerischen Kasten unterbringen. Im Gegensatz dazu nutzte Berlin gleich die erste Überzahlchance und ging 0:1 in Führung. In Drittel zwei änderte sich das Bild zunächst. Berlin war überlegen und erhöht folgerichtig auf 0:2. Doch der AEV gab nicht auf: Ein Doppelschlag brachte die Fuggerstädter zurück ins Spiel. Martin Hlozek per Alleingang und Lion Stange in Überzahl stellten auf 2:2. Trainer Bakos stellte zu Beginn des Schlussabschnittes auf drei Reihen um – das entscheidende Tor jedoch erzielte Berlin nach 43 Minuten durch den besten Mann auf dem Eis, Verteidiger Eric Mik. Der AEV versuchte in der Folgezeit alles, spielte in den letzten zwei Minuten sogar mit 6 gegen 4 in Überzahl. Doch es half nicht, die Gäste gingen als Sieger vom Eis und führen in der Best-Of-Three-Serie nun mit 1:0.
Trainer Michael Bakos glaubt dennoch weiter an sein Team: „Das Berliner Spiel war auf die gesamte Spielzeit gesehen einen Tick effektiver, dennoch haben wir einen 0:2 Rückstand ausgeglichen und hatten bis zum Schluss unsere Möglichkeiten. Spiel 1 ist abgehakt. Unser Fokus richtet sich jetzt auf Spiel 2 und den ersten Sieg in dieser Serie.“

Das Team reist nun bereits am Freitag nach Berlin, wo am Samstag, den 9.3.2019 um 16.00 Uhr das nächste Spiel ansteht. Sollte der AEV gewinnen, fällt die Entscheidung dann am Sonntag, den 10.3.2019 um 10.00 Uhr – ebenfalls im Berliner Wellblechpalast.


Hinweis: Die Spiele werden von www.Sportdeutschland.tv live im Internet übertagen.

mb

DNL: Der Traum von Halbfinale

Der AEV unter den großen Vier im Halbfinale? Für die Nachwuchsabteilung des AEV und das Team um Kapitän Niklas Länger würde ein Traum wahr werden. Doch wie realistisch ist das? Wir machen den Check und nehmen die Teams im Quervergleich unter die Lupe:

Tor: 

Moritz Borst absolvierte die Mehrzahl der Spiele im AEV-Tor und wird wohl auch im Viertelfinale im Kasten beginnen. Bei Berlin steht einer der talentiertesten Torwächter Deutschlands im Tor. Tobias Ancicka, mehrfacher U18-Nationalspieler und Rückhalt seines Teams.  Der Berliner gilt als einer der besten DNL-Torhüter, hat aber auch Tage an denen er zu Fehlern neigt. Ähnlich wie Borst, der in den letzten Spielen nicht so überzeugt hat wie über weite Teile der Saison. 

Abwehr: 

122:149 – geht es nach der Anzahl der Gegentore steht Berlin hinten besser. Mit Eric Mik haben die Eisbären sogar einen Spieler, der mehrmals im DEL-Kader der Eisbären stand. Generell haben die Berliner Verteidiger mit Gardemaß, die aber oft zu einer sehr offensiven Spielweise tendieren. Beim AEV steht Lion Stange nach leichter Blessur wieder im Kader – das sollte der AEV-Defensive nach den neun Gegentoren gegen Düsseldorf wieder mehr Stabilität geben. 

Sturm: 

BPH – Bakos, Peter, Hlozek. Dieses Trio hat in den Torjägerlisten seine Plätze in den Top-Five der DNL-Hauptrunde gesichert. Und will auch in den Playoffs nachlegen. Auch die anderen beiden Reihen des AEV sind jederzeit für Treffer gut. Berlin dagegen verfügt über drei relativ ausgeglichene Sturmreihen. Bester Mann ist Lukas Reichel, spielstarker Center und Nationalspieler.

Insgesamt geht Berlin als leichter Favorit ins Duell, allerdings hat der AEV durchaus Chancen, erstmals den Traum vom Halbfinale zu verwirklichen. Das findet auch Trainer Michael Bakos: „Wir haben uns die Teilnahme an den Playoffs hart erarbeitet und werden jetzt natürlich alles Erdenkliche dafür geben, um so weit wie möglich zu kommen. Das wollen unsere Gegner aber auch, deswegen ist unsere beste Leistung gefordert.“

mb