Autor: Wolfgang Renner

Humbaur goes AEV

Der Anhänger und Fahrzeugaufbautenspezialist aus Gersthofen wird Hauptförderer beim AEV

Gersthofen, 17. November 2021

Der Familienbetrieb aus Gersthofen fertigt seit knapp 40 Jahren hochwertige und zuverlässige Anhänger und Fahrzeugaufbauten. Dabei deckt das Unternehmen nicht nur den privaten Bereich ab, sondern bietet auch durchdachte Fahrzeuge für Gewerbetreibende an. Damit hat Humbaur für jedes Transportproblem die passende Lösung in petto. Genauso engagiert ist das Unternehmen beim Sport: Beim Heimspiel der DNL hat Geschäftsführer Oliver Czech gemeinsam mit AEV-Präsident Wolfgang Renner die neue Partnerschaft bekannt gegeben.

Gute Nachrichten zum Sieg – Humbaur wird Hauptförderer beim AEV

Beim Heimspiel am 6. November 2021 haben der Geschäftsführer der Humbaur GmbH, Oliver Czech, und der AEV-Präsident Wolfgang Renner die neue Partnerschaft bekannt gegeben. Ein gutes Signal, denn die Mannschaft hat 5:4 gegen den Favoriten aus Kaufbeuren gewonnen. Ab sofort ist der Familienbetrieb nun „live“ dabei bei jedem Spiel. Denn die Hosen der U20- und U17-Mannschaft des AEV Nachwuchses ziert das Humbaur Logo. Darüber hinaus ist der Anhängerhersteller auch auf der 100-Freunde Wand im Südfoyer des Curt-Frenzel-Stadions vertreten. Zudem haben beide Partner eine Ausbildungskooperation geschlossen, die derzeit bereits von zwei U20-Spielern wahrgenommen wird.

Oliver Czech, der Geschäftsführer der Humbaur GmbH sagt: „Als Arbeitgeber im Großraum Augsburg sind wir dem Eissport in Augsburg seit Jahrzehnten verbunden und freuen uns auch jungen Eishockey-Spielern ein berufliches Standbein zu geben.“

„Wir freuen uns sehr über das Engagement von Humbaur, insbesondere von Oliver, da es uns ermöglicht unser Projekt Zukunft Eishockey zu finanzieren und gerade Spielern in unserer U20-Mannschaft auch parallel eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen.“ lobt Wolfgang Renner, Präsident des AEV, die Zusammenarbeit.

Mit über 420 Anhänger Serienmodellen und über 230 FlexBox Serienfahrzeugen

Die Modellpalette des Familienbetriebs aus Gersthofen ist groß. Von Pkw-, Pferde- und Viehanhängern über Kipper und Baumaschinentransportern bis hin zu Bauanhängern und Tiefladern ist alles dabei. Damit deckt das Unternehmen nicht nur den Pkw-, sondern auch den Lkw-Bereich optimal ab. Allen Anhängerlösungen gemein: sie sind robust und langlebig. Gefertigt werden sie im Werk in Gersthofen. Damit ist Humbaur ein wichtiger Arbeitgeber der Region. Über 600 Mitarbeiter:innen zählt das Unternehmen derzeit und ist froh, so vielen engagierten Mitarbeiter:innen einen langfristigen und krisensicheren Arbeitsplatz bieten zu können.

Ebenfalls im Programm: die FlexBox Fahrzeugaufbauten. Mit den drei Serien Dry, Cool und Freeze hat Humbaur für jede Branche und jedes Unternehmen die passende Lösung parat. Egal, ob Trockenfracht, Frischedienst oder Tiefkühlfracht. In Verbindung mit dem Humbaur 24/7 Pannenservice und Präventionssystem kann man sich damit eine zuverlässige und effiziente Fahrzeugflotte aufbauen.

Die Humbaur GmbH freut sich Hauptförderer des AEV zu sein und wünscht der Mannschaft viel Erfolg. Zudem weiß das Unternehmen die Annahme der Ausbildungskooperation zu schätzen und wünscht den Auszubildenden viel Spaß.

Mehr über die Humbaur Anhänger erfahren Sie auf unserer Website unter https://www.humbaur.com/de/.

Humbaur macht’s möglich

Humbaur zählt zu den Größten in der Welt der Anhänger und Fahrzeugaufbauten. Das inhabergeführte Familienunternehmen bietet rund 420 verschiedene Anhänger-Serienmodelle für Gewerbe- und Privatkunden und 230 Modelle seiner FlexBox-Fahrzeugaufbauten. Mit 600 Beschäftigten werden rund 60 000 Anhänger p.a. am Standort Gersthofen produziert. Der Experte für Anhänger und Transportlösungen von 750 kg bis 55 t Gesamtgewicht ist national und international tätig und fertigt auch Sonder- und Speziallösungen. Über 500 Händler in Deutschland und 26 europäischen Ländern bieten kompetente Ansprechpartner direkt vor der Haustüre.

Besuchen Sie uns unter www.humbaur.com.

Foto: Sport in Augsburg

Corona-Absage: internationaler Erwin Müller U13 Cup

Nach Rücksprache mit der Stadt Augsburg müssen wir leider den Internationalen Erwin Müller U13 Cup für das kommende Wochenende, am 13.-14. November absagen.

Da die Corona-Ampel in Bayern gestern auf „Rot“ gesprungen ist, gilt ab sofort die 2G-Regel im Stadion für alle Betreuer, Trainer und Spieler (Kinder ab 12 Jahren).
Somit sind wohl viele U13-Mannschaften nicht spielfähig. Erste, verständliche Absagen von teilnehmenden Mannschaften sind bereits eingegangen.

Wir bedauern diese, doch sehr kurzfristige Absage, zu mal alle Vorbereitungen schon auf Hochtouren gelaufen sind. Wir bedanken uns bei allen Ehrenamtlichen und werden seitens des Vereins prüfen, ob eine Neuansetzung des Erwin Müller U13 Cups Mitte März 2022 denkbar ist.

Foto: City Press

Presseinformation: AEV und Roman Klicznik gehen getrennte Wege

Der Augsburger Eislaufverein und Roman Klicznik, bislang verantwortlich für das Youth Development des Vereins und Trainer der U15-Mannschaft, gehen ab sofort getrennte Wege.

AEV-Präsident Wolfgang Renner zu den jüngsten Personalentscheidungen: „Wir danken Roman für den langjährigen Einsatz für den AEV, wo er in verschiedensten Positionen seinen Beitrag zum Projekt „Zukunft Eishockey“ geleistet hat. Für seine weitere private und berufliche Laufbahn wünsche ich ihm im Namen der gesamten Vorstandschaft nur das Beste.“

Torsten Fendt, der Trainer der U11, übernimmt die Steuerung des Youth Developments und verantwortet damit den Bereich von der Laufschule bis zur U15 Mannschaft. Nachfolger auf dem Posten des U15-Trainers wird Erwin Halusa.

„Mit Torsten übernimmt ein Urgestein unseres Vereins den wichtigen Bereich der Entwicklung unserer vielen Nachwuchsspieler. Er genießt unser volles Vertrauen. In Person von Erwin Halusa konnten wir zudem einen erfahrenen A-Lizenz-Trainer für den AEV-Nachwuchs gewinnen.“ so Renner weiter.

Titelfoto: Sport In Augsburg

Einladung zur Mitgliederversammlung – Geschäftsjahr 2019/2020

An alle wahlberechtigen Mitglieder des AEV

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder, liebe Eishockeyfreunde,

hiermit lade ich Sie zur jährlichen Mitgliederversammlung herzlich ein. Sie findet statt
am Montag, den 19. Juli um 18:00 Uhr
im Pantherclub des Curt Frenzel Stadion,
Senkelbachstr. 2, 86153 Augsburg.

Es gelten die zum Zeitpunkt geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

TAGESORDUNG:
1. Begrüßung und Bericht des Präsidenten
2. Bericht des Jugendleiters
3. Bericht des Schatzmeisters
4. Bericht der Rechnungsprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Sonstiges

Abstimmungsberechtigt sind laut Satzung alle Mitglieder, die mindestens 16 Jahre alt sind.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Renner

Präsident

Foto: Sport in Augsburg

Panther steigen mit in die Kooperation mit dem EHC Königsbrunn ein

Bereits seit einiger Zeit besteht eine Partnerschaft zwischen dem Bayernliga-Team des EHC Königsbrunn und dem Nachwuchs des Augsburger Eislaufvereins. Diese Kooperation wird nun auch um die Augsburger Panther erweitert. Ein gemeinsames und detailliertes Ausbildungskonzept macht es sich zum Ziel, dass sich Königsbrunn innerhalb der nächsten Jahre sportlich für die Oberliga Süd qualifiziert und somit ein idealer Kooperationspartner für die Panther vor den Toren der Stadt werden kann.
Nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe der drei Partner stellte sich in einer Vielzahl von Gesprächen der Verantwortlichen als ideal heraus, einen Nachwuchs-Stützpunkt für talentierte Eishockeyspieler aufzubauen. So bekämen Talente aus dem AEV-Nachwuchs und U23-Spieler der Augsburger Panther Spielpraxis in Königsbrunn und könnten perspektivisch zu Profis ausgebildet werden.

Tim Bertele, 1. Vorstand des EHC: „Wir haben unser Konzept dem Deutschen Eishockey-Bund und Bayerischen-Eissport-Verband vorgestellt. Der DEB war begeistert von unserem Plan. In der kommenden Saison ist es nun das erklärte Ziel, eine Rolle im Kampf um den Aufstieg zu spielen. Dabei freuen wir uns, auch auf die Expertise der Panther und des AEV zurückgreifen zu können und das Projekt Oberliga in Angriff zu nehmen. Dabei wollen wir trotz der ambitionierten Ziele weiterhin seriös wirtschaften und keine unkalkulierbaren Risiken eingehen.“

Lothar Sigl, Gesellschafter der Panther, hat ebenfalls klare Vorstellungen: „Mit einer Oberligamannschaft in Königsbrunn könnten wir den Eishockeystandort Augsburg ungemein aufwerten. Es zeigt sich immer wieder, dass nur absolute Ausnahmetalente den direkten Sprung aus dem Nachwuchs in die DEL schaffen können. Mit einem Kooperationspartner in der Oberliga direkt vor den Toren der Stadt möchten wir hier ein durchgängiges Konzept für eine optimale Ausbildung von Talenten schaffen.“

Heiko Vogler, sportlicher Leiter des AEV-Nachwuchses und Headcoach der U20, ist von den positiven Effekten einer erweiterten Kooperation überzeugt: „Schon in der Vergangenheit bekamen Spieler unserer U20 in Königsbrunn die Chance, Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln. Im Sinne der Talentförderung ist eine Kooperation zwischen einer U20, einer Oberligamannschaft sowie einem DEL-Team optimal. Diese Vision möchten wir gemeinsam gerne weiterverfolgen.“

Der AEV unterstützt die Petition des DFB

„LASST UNS TRAINIEREN UND SPIELEN!“
Teamsport Deutschland fordert für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports

Die Inzidenzen als wesentlicher Maßstab für den Stand der Corona-Pandemie sinken derzeit kontinuierlich. In die politische Diskussion um aktuell und perspektivisch mögliche Öffnungen bringt sich Teamsport Deutschland deshalb weiterhin mit Nachdruck ein und fordert insbesondere für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports.

„Lasst unsere Kinder und Jugendlichen endlich wieder zusammen trainieren und spielen!“, appelliert Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes und Sprecher der Interessenvertretung Teamsport Deutschland, in der sich neben dem DHB auch Deutscher Basketball Bund, Deutscher Volley-Verband, Deutscher Eishockey-Bund und Deutscher Fußballbund zusammengeschlossen haben. Michelmann: „Bereits im Februar hat die Sportministerkonferenz einen Stufenplan für eine Rückkehr zum Trainings- und Spielbetrieb verabschiedet. Dieser muss angesichts unseres erfolgreichen Kampfes gegen die Corona-Pandemie nun schrittweise umgesetzt werden. Unsere Verbände sind bereit für den verantwortungsvollen Neustart und haben allesamt hierfür schlüssige Konzepte entwickelt. Bei einem weiteren Stillstand drohen gesellschaftliche und gesundheitliche Folgeschäden.“

Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen sprechen für sich: 7,3 Millionen Mädchen und Jungen bis zum Alter von 18 Jahren dürfen weiterhin nicht in ihren Sportvereinen trainieren. Die Altersgruppe der Sieben- bis unter 15-Jährigen macht dabei den größten Anteil aus, in der sogar 70,5 Prozent der insgesamt rund 5,9 Millionen Mädchen und Jungen Vereinsmitglieder waren. Dabei bilden die im Nachwuchssport aktiven Kinder und Jugendlichen das Rückgrat des Sports in Deutschland. Hier werden die Grundlagen für Spitzensportkarrieren und Nationalmannschaften gelegt sowie in der Breite Bewegung und Gesundheit gefördert. Im Umkehrschluss bedroht das Nichtstattfinden des Sports die Mitglieder- und Sportartenentwicklung – der mittelfristig erwartete Prozess eines Vereins- und Sportartensterben hat bereits begonnen.

„Wir müssen bei den Öffnungsstrategien die Besonderheiten des Mannschaftssports und Mannschaftsspitzensports beachten“, betont Michelmann. Nationale Kader werden meist erst im Alter von etwa 15 Jahren formiert; Talente werden also nicht ausschließlich in einer Kaderstruktur, sondern hauptsächlich in ihren Heimatvereinen ausgebildet. Daher muss es für Kinder und Jugendliche, die Leistungssport betreiben wollen, wieder Möglichkeiten in ihrem Vereins- und Mannschaftsumfeld geben. Neben dem Schaffen der Perspektive Spitzensport wirken Vereine in der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen: Trainings- und Spielbetrieb in den Mannschaftssportarten hat pädagogische Aspekte und erhält Strukturen, die für soziale und zentrale gesellschaftliche Aufgaben unverzichtbar sind.

„Wir appellieren an die Länder, für den Kinder- und Jugendsport einheitlich und vor allem zügig zu handeln“, sagt Michelmann. Der Neustart für den Nachwuchs müsse vorrangig und möglichst ohne Einschränkungen freigegeben werden. Ziel ist die Wiederaufnahme eines Wettkampfbetriebes im September ermöglichen; dies setzt einen zeitnahen Start des Trainingsbetriebes voraus. Michelmann: „Daher bitten wir Länder und Kommunen, die Sporthallen über den Sommer zu öffnen. Viele Kinder und Jugendliche werden in diesem Jahr nicht verreisen, so dass wir über entsprechende Angebote die Bindung zu Vereinen und Sport erneuen und stärken können.“

Teamsport Deutschland unterstützt für den Neustart die jüngst gestartete Petition und Kampagne „Draußen muss drin sein“ – initiiert von DFB und DOSB für den Amateur- und Breitensport. „Für die unter Teamsport versammelten Sportarten können wir feststellen, dass der Neustart auch und gerade unter freiem Himmel eine echte Perspektive ist“, sagt Michelmann. „Wir werden solidarische Lösungen bei der vermehrten Nutzung ungedeckter Sportanlagen finden. Die Hallen bleiben jedoch unser Zuhause und wir plädieren für die zeitnahe Öffnung, denn für den Kontaktsport in der Halle muss perspektivisch Drinnen drinbleiben.“

Der Neustart von Training und Wettkampf ist auch für den Breitensport essenziell. Eine Kernaufgabe wird die Entwicklung praktikabler Regelungen zum Umgang mit geimpften und noch nicht geimpften sowie genesenen Akteuren gefunden werden, um eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst zu ermöglichen. Michelmann: „Wir wollen, dass Mannschaftssport schnellstmöglich wieder für alle erlebbar ist – soweit erforderlich auch mit den bisher erfolgreichen und erprobten Hygiene- und Testkonzepte.“

Die Petition des DFB und von Sportdeutschland könnt auch Ihr unterstützen. Dafür einfach hier klicken: https://www.dfb.de/petition/

Supporte deinen AEV beim Einkauf über Amazon

Wussten Sie, dass Sie jedes Mal, wenn Sie in der Amazon-App oder auf der Amazon-Website einkaufen, ganz ohne Extrakosten „Augsburger Eislaufverein e.V.“ unterstützen können? Folgen Sie einfach diesen Schritten, um AmazonSmile in der App zu aktivieren, und Amazon wird einen Teil Ihrer Einkaufsbeträge an uns weitergeben.

So funktioniert es:
Öffnen Sie die Amazon-App auf Ihrem Mobiltelefon.
Öffnen Sie das Menü (☰) und tippen Sie im Bereich ‚Programme und Funktionen‘ auf ‚AmazonSmile‘.
Wählen Sie „Augsburger Eislaufverein e.V.“ als Ihre Organisation aus.
Folgen Sie den Anweisungen, um AmazonSmile in der Amazon-App zu aktivieren.

U20-Trainer Heiko Vogler fungiert künftig auch als Sportlicher Leiter

Seit Dezember 2019 betreut Heiko Vogler die U20-Mannschaft des Augsburger Eislaufvereins. Zur Saison 2021-22 übernimmt der A-Lizenz-Trainer nun auch die sportliche Leitung des AEV-Nachwuchses.

AEV-Präsident Wolfgang Renner: „Heiko Vogler zeigt seit seiner Einstellung hohes Engagement für unseren Verein und ist ein sehr gutes Vorbild für unsere vielen jungen Spielerinnen und Spieler im Nachwuchs. Innerhalb unseres Vorstands genießt er höchstes Vertrauen, zudem ist er ein wichtiges Bindeglied zu den Augsburger Panthern. Aus unserer Sicht ist seine Beförderung zum sportlichen Leiter die logische Konsequenz als Anerkennung für seine Arbeit, die auch aufgrund der Corona-Pandemie sehr herausfordernd ist.“

In der Saison 2007-08 bestritt Vogler 15 DEL-Spiele für Augsburg. Von 2016 bis 2018 war er Trainer und Sportmanager des Oberligisten ERC Sonthofen, dem damaligen Kooperationspartner der Panther. Auch als der gebürtige Heilbronner von 2018 bis Dezember 2019 für die Eisbären Heilbronn und die Stuttgart Rebels aktiv war, riss der Kontakt nach Augsburg nicht mehr ab. Neben seiner Tätigkeit als sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung und Cheftrainer der U20 gehört Vogler in der Saison 2021-22 als Development Coach auch weiterhin dem Trainerstab der Augsburger Panther in der PENNY DEL an.

„Ich freue mich sehr über das große Vertrauen, dass mir die Vorstandschaft des AEV um Präsident Wolfgang Renner entgegenbringt. Nun wünsche ich mir nichts mehr, als dass wir zur Saison 2021-22 mit allen Nachwuchsmannschaften wieder in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können und ich wieder das machen kann, was mir große Freude bereitet: jungen Eishockeyspielerinnen und -spielern helfen, jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden“, so Heiko Vogler.

Mitgliederversammlung 2021

Liebe Mitglieder des AEVs,

aufgrund der aktuellen Lage und den getroffenen Maßnahmen zur Corona-Pandemie ist eine Präsents-Mitgliederversammlung aktuell nicht darstellbar.

Grundsätzlich ist es möglich unter gewissen Auflagen eine Online-Mitgliederversammlung durchzuführen.
Da dies aber mit erheblichen logistischen Aufwänden verbunden ist, um eine gesicherte Stimmabgabe darstellen zu können, haben wir im Vorstand des Vereins beschlossen, die Versammlung lieber im gewohnten Rahmen im Pantherclub des Curt-Frenzel-Stadions vor Ort stattfinden zu lassen und entsprechend bis ins Frühjahr/Sommer zu warten, wenn dies hoffentlich wieder unter Berücksichtigung der entsprechenden Hygienekonzepte erlaubt wird.

Wolfgang Renner
Präsident AEV

PANTHER & AEV KOOPERIEREN MIT AUGSBURGER START-UP CALLIDUU

Das Augsburger Start-up für nachhaltiges Lernen und Online-Nachhilfe der Augsburger Lehmbaugruppe, calliduu, ist neuer Partner des Augsburger Eishockeys. Calliduu wird nicht nur Sponsor der Augsburger Panther, sondern auch offizieller Bildungspartner des Augsburger Eislaufverein e.V. und des Junior Pantherclubs.

Mit der Bildungspartnerschaft will man beim AEV-Nachwuchs die ohnehin ausgeprägte soziale Verantwortung weiter stärken. Gemeinsam sollen künftig die Spieler der Nachwuchsabteilungen mit den Lernhilfeangeboten des Bildungspartners entlastet und in ihrer Entwicklung gestärkt werden.

Traditionell wird im Verein neben der sportlichen Förderung ebenso großer Wert auf die schulische Ausbildung der Eishockey-Talente gelegt. Mit calliduu an seiner Seite möchte man den jungen Kufencracks durch effektives und gezieltes Lernen mehr Struktur und Zeitersparnis in ihrem Alltag ermöglichen. Durch die unkomplizierte und flexible Unterstützung der digitalen Lernangebote verbleiben so letztlich mehr Zeit für den Sport und die nötigen Erholungsphasen. Ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Maximilian Greiner, Vorstandsmitglied des AEV und verantwortlich für Schulkooperationen und das Wohnheim: „Neben der professionellen Ausbildung auf dem Eis ist dem AEV auch die schulische Bildung der jungen Athleten ein großes Anliegen. Da unsere Spieler durch das hohe Trainingspensum und die weiten Auswärtsfahrten unregelmäßige Lernzeiten haben, sind wir sehr froh, mit Calliduu und der Lehmbaugruppe einen Partner gefunden zu haben, der perfekt zur schnellsten Mannschaftssportart der Welt passt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Spieler selbstständig und je nach Bedarf flexible Termine mit ihren Tutoren vereinbaren können, sodass ein individueller Lernfortschritt gesichert ist.“

Auch in der Profiabteilung engagiert sich calliduu. So präsentiert die Online-Nachhilfe-Plattform künftig die Pressekonferenzen nach den PENNY DEL-Heimspielen der Panther sowie den 1878 TALK auf Facebook. Für die über 700 Mitglieder des Junior Pantherclubs wird calliduu zudem besondere Rabattaktionen anbieten.

Bei calliduu und innerhalb der Lehmbaugruppe ist man stolz, einen der größten und bekanntesten Sportvereine Schwabens als Partner gewonnen zu haben und künftig einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Jugendspieler zu leisten. „Wir verfolgen für die Jugendlichen einen Ansatz, der langfristige Erfolge möglich macht. Schulisch wie sportlich. Denn schulische Erfolge wirken sich positiv auf das eigene Selbstbild und somit auch auf das Selbstvertrauen aus, welches wiederum wichtig für die sportliche Leistungsfähigkeit ist“, erklärt Michael Fessl, Mitgründer von calliduu.

Lernunterstützung für alle Schularten, für alle Schulfächer, mit maximaler Flexibilität

Für das optimale Zeitmanagement und maximale zeitliche Flexibilität setzt man bei calliduu ausschließlich auf Online-Lernsysteme, die aus dem Unterricht bereits bekannt sind. Ein besonderes Augenmerk liegt neben der klassischen Nachhilfe auf der individuellen Online-Lernbegleitung, die über eine reine Wissensvermittlung weit hinausgeht.

Pädagogisch qualifizierte Lernexperten coachen Kids und Jugendlichen, eigenverantwortlich zu lernen und dabei die Motivation zu entwickeln, um bestehende Lernprobleme nachhaltig in den Griff zu bekommen. Dabei spielen Aspekte wie Selbstorganisation und die Fähigkeit auch über längere Zeiträume konzentriert zu bleiben eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit den Lerncoaches werden konkrete Lernziele gesetzt und Lernstrategien entdeckt. In regelmäßigen Feedbackgesprächen werden die Eltern über den Entwicklungs- und Lernprozess ihres Kindes auf dem Laufenden gehalten. „Durch die passende Lernmethode, der richtigen Motivation und Lernstrategien sowie durch Förderung der Selbstständigkeit ist es vergleichsweise leicht, sich Lernstoff anzueignen. Unser Team ist fachlich und pädagogisch bestens qualifiziert und geeignet, die Kinder und Jugendlichen auf diesem Weg zu begleiten“, so Samantha Stautner, pädagogische Leiterin bei calliduu.

Foto: Sport in Augsburg