Kategorie: Verein

Spende des Eishockeymuseums aus der Kickleistenaktion

Die nach einem Sponsorenwechsel abmontierten Kickleisten der Bahn 1 im Curt-Frenzel-Stadion wurden vom Eishockeymuseum u.a. zu Gunsten des Augsburger EV verkauft.
Der Präsident des Eishockeymuseums Walter Neumann übergab nun die Spende an AEV Präsident Wolfgang Renner und stellvertretend für den AEV Nachwuchs an Marco Sternheimer.
Vielen Dank für die Unterstützung!
Foto: Thorsten Franzisi – Sport in Augsburg

Einladung zur Mitgliederversammlung – Geschäftsjahr 2019/2020

An alle wahlberechtigen Mitglieder des AEV

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder, liebe Eishockeyfreunde,

hiermit lade ich Sie zur jährlichen Mitgliederversammlung herzlich ein. Sie findet statt
am Montag, den 19. Juli um 18:00 Uhr
im Pantherclub des Curt Frenzel Stadion,
Senkelbachstr. 2, 86153 Augsburg.

Es gelten die zum Zeitpunkt geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

TAGESORDUNG:
1. Begrüßung und Bericht des Präsidenten
2. Bericht des Jugendleiters
3. Bericht des Schatzmeisters
4. Bericht der Rechnungsprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Sonstiges

Abstimmungsberechtigt sind laut Satzung alle Mitglieder, die mindestens 16 Jahre alt sind.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Renner

Präsident

Foto: Sport in Augsburg

Panther steigen mit in die Kooperation mit dem EHC Königsbrunn ein

Bereits seit einiger Zeit besteht eine Partnerschaft zwischen dem Bayernliga-Team des EHC Königsbrunn und dem Nachwuchs des Augsburger Eislaufvereins. Diese Kooperation wird nun auch um die Augsburger Panther erweitert. Ein gemeinsames und detailliertes Ausbildungskonzept macht es sich zum Ziel, dass sich Königsbrunn innerhalb der nächsten Jahre sportlich für die Oberliga Süd qualifiziert und somit ein idealer Kooperationspartner für die Panther vor den Toren der Stadt werden kann.
Nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe der drei Partner stellte sich in einer Vielzahl von Gesprächen der Verantwortlichen als ideal heraus, einen Nachwuchs-Stützpunkt für talentierte Eishockeyspieler aufzubauen. So bekämen Talente aus dem AEV-Nachwuchs und U23-Spieler der Augsburger Panther Spielpraxis in Königsbrunn und könnten perspektivisch zu Profis ausgebildet werden.

Tim Bertele, 1. Vorstand des EHC: „Wir haben unser Konzept dem Deutschen Eishockey-Bund und Bayerischen-Eissport-Verband vorgestellt. Der DEB war begeistert von unserem Plan. In der kommenden Saison ist es nun das erklärte Ziel, eine Rolle im Kampf um den Aufstieg zu spielen. Dabei freuen wir uns, auch auf die Expertise der Panther und des AEV zurückgreifen zu können und das Projekt Oberliga in Angriff zu nehmen. Dabei wollen wir trotz der ambitionierten Ziele weiterhin seriös wirtschaften und keine unkalkulierbaren Risiken eingehen.“

Lothar Sigl, Gesellschafter der Panther, hat ebenfalls klare Vorstellungen: „Mit einer Oberligamannschaft in Königsbrunn könnten wir den Eishockeystandort Augsburg ungemein aufwerten. Es zeigt sich immer wieder, dass nur absolute Ausnahmetalente den direkten Sprung aus dem Nachwuchs in die DEL schaffen können. Mit einem Kooperationspartner in der Oberliga direkt vor den Toren der Stadt möchten wir hier ein durchgängiges Konzept für eine optimale Ausbildung von Talenten schaffen.“

Heiko Vogler, sportlicher Leiter des AEV-Nachwuchses und Headcoach der U20, ist von den positiven Effekten einer erweiterten Kooperation überzeugt: „Schon in der Vergangenheit bekamen Spieler unserer U20 in Königsbrunn die Chance, Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln. Im Sinne der Talentförderung ist eine Kooperation zwischen einer U20, einer Oberligamannschaft sowie einem DEL-Team optimal. Diese Vision möchten wir gemeinsam gerne weiterverfolgen.“

Neue Schleifmaschine für unseren Nachwuchs

Endlich ist es soweit: Dank unserer Förderer IB Geiger, Sportzahnarzt Dr. Geiger, Schanner Eishockey und nicht zuletzt der Stadt Augsburg (nochmals vielen herzlichen Dank fürs Sommereis), ist unsere neue Schleifmaschine bereits im Einsatz. Die Saison 2021/22 kann kommen, wir sind vorbereitet.

Der AEV unterstützt die Petition des DFB

„LASST UNS TRAINIEREN UND SPIELEN!“
Teamsport Deutschland fordert für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports

Die Inzidenzen als wesentlicher Maßstab für den Stand der Corona-Pandemie sinken derzeit kontinuierlich. In die politische Diskussion um aktuell und perspektivisch mögliche Öffnungen bringt sich Teamsport Deutschland deshalb weiterhin mit Nachdruck ein und fordert insbesondere für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports.

„Lasst unsere Kinder und Jugendlichen endlich wieder zusammen trainieren und spielen!“, appelliert Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes und Sprecher der Interessenvertretung Teamsport Deutschland, in der sich neben dem DHB auch Deutscher Basketball Bund, Deutscher Volley-Verband, Deutscher Eishockey-Bund und Deutscher Fußballbund zusammengeschlossen haben. Michelmann: „Bereits im Februar hat die Sportministerkonferenz einen Stufenplan für eine Rückkehr zum Trainings- und Spielbetrieb verabschiedet. Dieser muss angesichts unseres erfolgreichen Kampfes gegen die Corona-Pandemie nun schrittweise umgesetzt werden. Unsere Verbände sind bereit für den verantwortungsvollen Neustart und haben allesamt hierfür schlüssige Konzepte entwickelt. Bei einem weiteren Stillstand drohen gesellschaftliche und gesundheitliche Folgeschäden.“

Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen sprechen für sich: 7,3 Millionen Mädchen und Jungen bis zum Alter von 18 Jahren dürfen weiterhin nicht in ihren Sportvereinen trainieren. Die Altersgruppe der Sieben- bis unter 15-Jährigen macht dabei den größten Anteil aus, in der sogar 70,5 Prozent der insgesamt rund 5,9 Millionen Mädchen und Jungen Vereinsmitglieder waren. Dabei bilden die im Nachwuchssport aktiven Kinder und Jugendlichen das Rückgrat des Sports in Deutschland. Hier werden die Grundlagen für Spitzensportkarrieren und Nationalmannschaften gelegt sowie in der Breite Bewegung und Gesundheit gefördert. Im Umkehrschluss bedroht das Nichtstattfinden des Sports die Mitglieder- und Sportartenentwicklung – der mittelfristig erwartete Prozess eines Vereins- und Sportartensterben hat bereits begonnen.

„Wir müssen bei den Öffnungsstrategien die Besonderheiten des Mannschaftssports und Mannschaftsspitzensports beachten“, betont Michelmann. Nationale Kader werden meist erst im Alter von etwa 15 Jahren formiert; Talente werden also nicht ausschließlich in einer Kaderstruktur, sondern hauptsächlich in ihren Heimatvereinen ausgebildet. Daher muss es für Kinder und Jugendliche, die Leistungssport betreiben wollen, wieder Möglichkeiten in ihrem Vereins- und Mannschaftsumfeld geben. Neben dem Schaffen der Perspektive Spitzensport wirken Vereine in der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen: Trainings- und Spielbetrieb in den Mannschaftssportarten hat pädagogische Aspekte und erhält Strukturen, die für soziale und zentrale gesellschaftliche Aufgaben unverzichtbar sind.

„Wir appellieren an die Länder, für den Kinder- und Jugendsport einheitlich und vor allem zügig zu handeln“, sagt Michelmann. Der Neustart für den Nachwuchs müsse vorrangig und möglichst ohne Einschränkungen freigegeben werden. Ziel ist die Wiederaufnahme eines Wettkampfbetriebes im September ermöglichen; dies setzt einen zeitnahen Start des Trainingsbetriebes voraus. Michelmann: „Daher bitten wir Länder und Kommunen, die Sporthallen über den Sommer zu öffnen. Viele Kinder und Jugendliche werden in diesem Jahr nicht verreisen, so dass wir über entsprechende Angebote die Bindung zu Vereinen und Sport erneuen und stärken können.“

Teamsport Deutschland unterstützt für den Neustart die jüngst gestartete Petition und Kampagne „Draußen muss drin sein“ – initiiert von DFB und DOSB für den Amateur- und Breitensport. „Für die unter Teamsport versammelten Sportarten können wir feststellen, dass der Neustart auch und gerade unter freiem Himmel eine echte Perspektive ist“, sagt Michelmann. „Wir werden solidarische Lösungen bei der vermehrten Nutzung ungedeckter Sportanlagen finden. Die Hallen bleiben jedoch unser Zuhause und wir plädieren für die zeitnahe Öffnung, denn für den Kontaktsport in der Halle muss perspektivisch Drinnen drinbleiben.“

Der Neustart von Training und Wettkampf ist auch für den Breitensport essenziell. Eine Kernaufgabe wird die Entwicklung praktikabler Regelungen zum Umgang mit geimpften und noch nicht geimpften sowie genesenen Akteuren gefunden werden, um eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst zu ermöglichen. Michelmann: „Wir wollen, dass Mannschaftssport schnellstmöglich wieder für alle erlebbar ist – soweit erforderlich auch mit den bisher erfolgreichen und erprobten Hygiene- und Testkonzepte.“

Die Petition des DFB und von Sportdeutschland könnt auch Ihr unterstützen. Dafür einfach hier klicken: https://www.dfb.de/petition/

Supporte deinen AEV beim Einkauf über Amazon

Wussten Sie, dass Sie jedes Mal, wenn Sie in der Amazon-App oder auf der Amazon-Website einkaufen, ganz ohne Extrakosten „Augsburger Eislaufverein e.V.“ unterstützen können? Folgen Sie einfach diesen Schritten, um AmazonSmile in der App zu aktivieren, und Amazon wird einen Teil Ihrer Einkaufsbeträge an uns weitergeben.

So funktioniert es:
Öffnen Sie die Amazon-App auf Ihrem Mobiltelefon.
Öffnen Sie das Menü (☰) und tippen Sie im Bereich ‚Programme und Funktionen‘ auf ‚AmazonSmile‘.
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Folgen Sie den Anweisungen, um AmazonSmile in der Amazon-App zu aktivieren.

U20-Trainer Heiko Vogler fungiert künftig auch als Sportlicher Leiter

Seit Dezember 2019 betreut Heiko Vogler die U20-Mannschaft des Augsburger Eislaufvereins. Zur Saison 2021-22 übernimmt der A-Lizenz-Trainer nun auch die sportliche Leitung des AEV-Nachwuchses.

AEV-Präsident Wolfgang Renner: „Heiko Vogler zeigt seit seiner Einstellung hohes Engagement für unseren Verein und ist ein sehr gutes Vorbild für unsere vielen jungen Spielerinnen und Spieler im Nachwuchs. Innerhalb unseres Vorstands genießt er höchstes Vertrauen, zudem ist er ein wichtiges Bindeglied zu den Augsburger Panthern. Aus unserer Sicht ist seine Beförderung zum sportlichen Leiter die logische Konsequenz als Anerkennung für seine Arbeit, die auch aufgrund der Corona-Pandemie sehr herausfordernd ist.“

In der Saison 2007-08 bestritt Vogler 15 DEL-Spiele für Augsburg. Von 2016 bis 2018 war er Trainer und Sportmanager des Oberligisten ERC Sonthofen, dem damaligen Kooperationspartner der Panther. Auch als der gebürtige Heilbronner von 2018 bis Dezember 2019 für die Eisbären Heilbronn und die Stuttgart Rebels aktiv war, riss der Kontakt nach Augsburg nicht mehr ab. Neben seiner Tätigkeit als sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung und Cheftrainer der U20 gehört Vogler in der Saison 2021-22 als Development Coach auch weiterhin dem Trainerstab der Augsburger Panther in der PENNY DEL an.

„Ich freue mich sehr über das große Vertrauen, dass mir die Vorstandschaft des AEV um Präsident Wolfgang Renner entgegenbringt. Nun wünsche ich mir nichts mehr, als dass wir zur Saison 2021-22 mit allen Nachwuchsmannschaften wieder in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können und ich wieder das machen kann, was mir große Freude bereitet: jungen Eishockeyspielerinnen und -spielern helfen, jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden“, so Heiko Vogler.

Erfolgreiche Kooperation zwischen dem Augsburger EV und dem EV Königsbrunn wird fortgesetzt

Wie wichtig gute Nachwuchsarbeit ist, zeigt sich in den letzten Jahren immer mehr. So wird die
bestehende Kooperation zwischen dem Augsburger EV und EV Königsbrunn auch nach der Corona-
Saison fortgesetzt. Seit mehreren Jahren herrscht unter beiden Vereinen ein sehr gutes und
kooperatives Verhältnis, welches eine Win-win-Situation als Ergebnis hat. Die guten Beziehungen
wurden von Jahr zu Jahr weiter ausgebaut und mit der Entscheidung, auch die U20 zu integrieren,
wurde letzte Saison eine weitere Lücke im Nachwuchsbereich geschlossen. Für kommende Spielzeit
wird es nun eine Zusammenarbeit von der U13, U15, über die U17 bis hin zur U20 geben.

Mit der Aufnahme der U20 in das Kooperationsprogramm startete eine enge Zusammenarbeit
zwischen DNL Headcoach Heiko Vogler und Königsbrunns U20 Cheftrainer Andy Römer, der beim
AEV bestens bekannt ist: „Andy Römer und ich sind im ständigen Austausch, um jeder Zeit über den
aktuellen Leistungsstand unserer Spieler und Mannschaft informiert zu sein„, so Heiko Vogler.
Für bessere Fördermöglichkeiten und mehr Eiszeit ist der Wechsel von Perspektivspielern des EV
Königsbrunn nach Augsburg ein weiteres Ziel der Kooperation. Der nächste Schritt ist, anschließend
die Spieler mit U20 DEB-Förderlizenzen auszustatten und sie bei Bedarf für Spiele in der AEV-DNL
Mannschaft einzusetzen. Wiederrum können AEV-Spieler mit wenig Spielpraxis in Königsbrunn diese
sammeln. Eine weitere Alternative bietet sich schwächeren Endjahrgängen aus der AEV U15 oder
U17, die nicht direkt den Sprung in die Bundesliga bzw. DNL – Mannschaft schaffen. Sie können sich
über gute Leistungen beim EV Königsbrunn wieder für Einsätze in Augsburg empfehlen.

Auch Lukas Gebele, Vize-Präsident des Augsburger EV, freut sich über die weitere Zusammenarbeit:
„Die Kooperation mit Königsbrunn bedeutet für unsere beiden Vereine sehr viel. Aufgrund des
Stadionneubaus in München wächst in unmittelbarer Nähe eine mächtige Red Bull Eishockeyfabrik.
Nur wenn wir unser gemeinsames Potential nutzen und unsere regionale und familiäre Stärke zur
Gewinnung und Ausbildung ausspielen, sind wir für die Zukunft sorgenfrei aufgestellt. Aus diesem
Grund ist die Kooperation für mich eine Herzensangelegenheit und dient unserem gemeinsamen Ziel,
Breitensport für alle anzubieten sowie gleichzeitig Talent und Leistungssport in unserer Region auf
höchstem Niveau zu fördern.“