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DNL – U20 siegt zweimal gegen Krefeld – Donat Peter überragend

Am letzten Wochenendekonnten die Eishockeyspieler des Augsburger EV in der Deutschen Nachwuchsliga zweimal gegen das Tabellenschlusslicht Krefelder EV mit 4:2  (2:1; 2:1; 0:0) und 6:5 (2:2; 2:2; 1:1; 1:0) in Overtime gewinnen. Trainer Niels Garbe war mit dem Spiel seiner Mannen alles in allem zufrieden: “Wir haben das erste Spiel dominiert und dank einer überragenden Einzelleistung unseres Topscores auch am Sonntag wichtige 2 Punkte gegen den Abstieg mitgenommen – allerdings hat sich die Liste der verletzten Spieler weiter verlängert. Die Pause bis zum 2. November kommt nun sehr gelegen!“

Gegen Krefeld waren die beiden Siege hart erkämpft – so musste in Partie Nummer eins am Samstag Verteidiger Daniel Mückl mit einem Schlüsselbeinbruch verletzt vom Eis getragen werden – ohne Fremdeinwirkung war er unglücklich in die Bande gekracht. Durch eine konzentrierte Leistung konnten Torwart Moritz Borst und seine Vorderleute die Krefelder im Zaum halten und am Samstag 3 Punkte sicher über die Zeit bringen.
Im Spiel am Sonntag hatte Trainer Niels Garbe nur noch vier Verteidiger zur Verfügung und musste einige Umstellungen in seinen Reihen vornehmen. Der Spielfluss war dadurch beeinträchtigt und die Jungpanther taten sich schwer. Krefeld war knapp davor die ersten drei Punkte zu erzielen, wäre da nicht auf Augsburger Seite Donat Peter gewesen, der mit 5 Treffern Mann des Tages war – so konnte er in der 59. Spielminute zum 5:5 ausgleichen und auch in der 61. Minute den Siegtreffer zum 6:5 markieren. Für die Augsburger bedeuten die 5 Punkte vom Wochenende eine Festigung von Tabellenplatz 6.

Die Torschützen vom Wochenende waren Donat Peter (7), Lion Stange (2) und  Thomas Grigore.

(CS)

DNL- AEV Heimspiele gegen den Krefelder EV am kommenden Wochenende

Nach dem erfolgreichen letzten Heimspielwochenende mit zwei 4:3 Siegen gegen den EV Landshut trifft das U20 Nachwuchsteam des Augsburger EV am kommenden Wochenende im Curt-Frenzel-Stadion auf das Tabellenschlusslicht Krefelder EV.

Trainer Niels Garbe erwartet zwei spannende Spiele: „Krefeld ist deutlich besser als es der Tabellenplatz aussagt und wir müssen hellwach sein, um an die sehr gute Leistung gegen Landshut anknüpfen und wichtige Punkte mitnehmen zu können.“

Obwohl die Krefelder derzeit nur 0 Punkte aus 9 Spielen vorweisen können, waren einige Ergebnisse, wie zum Beispiel die Heimspiele gegen den Tabellenersten Kölner Junghaie (3:4) und die DEG (2:3) äußerst knapp, so dass die Jungpanther ihren Gegner in keinster Weise unterschätzen sollten.
Mit den Spielern Prokurat und Schaaf verfügen die Krefelder über zwei Spieler, die sich in der Strafbankliste auf Platz eins und drei befinden, so dass nicht zu erwarten ist, dass Krefeld sich kampflos die Punkte nehmen lassen wird.

Die U20 Mannschaft des AEV hofft auf ein erfolgreiches Wochenende und freut sich auf die zahlreiche Unterstützung ihrer treuen Fans.

Spielbeginn im Curt-Frenzel-Stadion am kommenden Samstag ist 18:30 Uhr und am Sonntag 12:00 Uhr treffen die Kontrahenten erneut aufeinander.

(CS)

DNL: „Ausruhen können wir an Ostern“ – zum Finale zwei Heimspiele

Keine Punkte hat das Augsburger DNL-Team am Wochenende zu verschenken. Das ist die klare Ansage von Trainer Michale Bakos vor dem finalen Wochenende. Zwar hat der AEV mit der Maximalpunktzahl von 12 Zählern das Ziel Qualifikation für die neue, ab 2018/2019 nur mehr acht Teams umfassende Division I im U20-Bereich, bereits geschafft – doch die Füße werden noch nicht hochgelegt. Denn die Gegner Krefeld und Iserlohn kämpfen noch mit Regensburg um den letzten freien Platz und der AEV will sich nicht vorwerfen lassen, mit lascher Einstellung in die Spiele gegangen zu sein. Und noch ein Punkt zählt: Sicherlich werden an beiden Tagen noch einmal viele Fans ins CFS pilgern um das erfolgreiche Team spielen zu sehen. „Wir wollen noch einmal zeigen, was wir draufhaben“ ist der Tenor im Team. Trainer Bakos blickt derweil schon über das Saisonende hinaus. So wurden während der Woche mit allen Spielern Einzelgespräche absolviert und das Try-Out am Osterwochenende geplant. Ein großes Stühlerücken soll es zwar nicht geben, doch an der ein oder anderen Stelle plant der Trainer eine Blutauffrischung seines Kaders.
Sein letztes Nachwuchsspiel für den AEV bestreitet Top-Talent Marco Sternheimer, der aus Altersgründen Goodbye sagen muss. Auch der quirlige und torgefährliche Außenstürmer Lukas Traub – vor der Saison aus Bietigheim gekommen – läuft zum letzten Mal für den AEV auf. Er geht zurück in seine Heimatstadt und wird dort ein Studium beginnen.

 

Das erfolgreiche Team um Kapitän David Farny hofft natürlich noch einmal auf große Kulissen in beiden Partien. Das Spiel AEV gegen Krefeld beginnt am Samstag, den 24.3.2018 um 18.00 Uhr und das Spiel AEV gegen Iserlohn am Sonntag, 25.3.2018 um 11.30 Uhr – jeweils im CFS. Der Eingang erfolgt über Bobs Terrasse.

 

mb

 

DNL: Jetzt gilt es – sechs Endspiele stehen an

Jetzt ist Crunch-Time. Sechs Endspiele stehen für das DNL-Team an – dann ist die Saison zu Ende. Und bekannt, ob man auch in der kommenden Saison in der DNL 1 dabei sein wird. Der Cut ist groß, denn nach dieser Spielzeit reduziert der DEB im Zuge seiner Neustrukturierung der Spielklassen die DNL-Teilnehmer von 16 auf acht. Und der AEV will dabei sein. Mit Platz sechs in der Meisterrunde hat das Team von Trainer Michael Bakos den ersten Schritt geschafft. Nun muss der Zweite getan werden: in der Relegations-Vierergruppe mit Iserlohn, Krefeld und Regensburg ist der AEV vom Papier her Favorit. Doch dafür kann man sich nichts kaufen, beginnen doch alle Teams wieder bei null Punkten. Nur die ersten beiden Teams qualifizieren sich für die DNL 1 – die anderen beiden müssen in die Division 2 absteigen.

 

Vor Beginn der Relegation stand der DNL-Coach Michael Bakos Rede und Antwort:

Platz sechs in der Meisterrunde. Zufrieden mit dem Abschneiden?

Bakos: Nein, zufrieden sind wir nicht. Vor der Saison wären wir mit der jetzigen Platzierung bestimmt ein Stück weit zufrieden gewesen, aber die Ziele verändern sich im Laufe einer Saison und werden dementsprechend angepasst. Wir haben uns ab Dezember durchaus eine realistische Chance auf Erreichen des vierten Platzes der zur Teilnahme an den Halbfinals zur Deutschen Meisterschaft berechtigt hätte) erarbeitet. Was uns hierfür gefehlt hat, war die Konstanz in unserem Spiel. Trotzdem überwiegen die positiven Eindrücke. Unsere Mannschaft ist im Altersdurchschnitt eine der Jüngsten in der Liga und über die Hälfte unserer Spieler hatte vor der Saison kaum bis keine DNL-Spielerfahrung vorzuweisen. Ich denke schon, dass es durchaus beachtlich ist, was die Jungs bis dato geleistet haben.

Wer oder was war in der bisherigen Saison die positivste Überraschung?

Wie eben schon erwähnt, dass wir mit einer jungen und für DNL-Verhältnisse recht unerfahrenen Mannschaft an uns geglaubt haben und uns so die Chance erarbeitet haben, jetzt um die Qualifikation zur U20 DIV. I (ehemalige DNL) zu spielen.

Jetzt geht es in nur sechs Spielen um Alles. Wie sind die Chancen, sich für die U20 DIV. I zu qualifizieren?

Wenn wir alle an einem Strang ziehen und jeder sein Bestmöglichstes einbringt, haben wir auf jeden Fall  das Potenzial uns für die U20 DIV. I zu qualifizieren.

Wie wichtig ist es für den AEV, die U20 DIV. I zu erreichen?

Für den gesamten Verein und dessen Zukunft ist dies natürlich von großer Bedeutung. Aber bekanntlich ist der Weg das Ziel und wir konzentrieren uns auf die tägliche Arbeit mit dem Team – was schlussendlich dabei rauskommen wird wissen wir am 25. März.

Ist es ein Vorteil, zuerst ins Rheinland reisen zu müssen?
Über Vor- und Nachteile versuchen wir uns so wenig wie möglich Gedanken zu machen. Gedanken solcher Art bieten einem nur die Gelegenheit für Ausreden im Nachhinein. Wir wollen die Dinge so annehmen wie sie kommen und uns auf das konzentrieren was wir selbst in der Hand haben.

Tim Bullnheimer ist im ersten Spiel gesperrt. Welche Umstellungen ergeben sich dadurch?

Der Ausfall zwingt uns natürlich zu Umstellungen, aber große Änderungen sind nicht zu erwarten.

Ihre Einschätzung: Schafft der AEV den Verbleib in den Top Acht?

Absolut Ja. Gehen wir in jedem Spiel konstant an unsere Leistungsgrenze und verstehen es als Team zu agieren. 

 

Die AEV-Topscorer der Meisterrunde:

1.Tim Bullnheimer 12 + 24 (36)

2.Timo Bakos 20 + 14 (34)
3.Marco Strenheimer 15 + 10 (25)
4.Donat Peter 5 +19 (24)

5.Nicolas Baur 8 + 14 (22)
5.Lukas Traub 8 + 14 (22)


Die Termine für die Relegation:

10.3.2018, 12.15 Uhr: Iserlohn – AEV

11.3.2018, 10.30 Uhr: Krefeld – AEV
17.3.2018, 18.00 Uhr: AEV – Regensburg
18.3.2018, 11.30 Uhr: Regensburg – AEV

24.3.2018, 18.00 Uhr: AEV – Krefeld
25.3.2018, 11.30 Uhr: AEV – Iserlohn

 

Die Gegner:

Krefelder EV (7.Platz Meisterrunde)
Bereits in der Meisterrunde lieferten sich beide Teams harte Auseinandersetzungen. Dabei holte der AEV 5 von 12 Punkten, unterlag dabei in Krefeld einmal hoch mit 5:9. Herausragend beim KEV die Topreihe mit Darren Mieszkowski, Valentin Pfeifer und Adam Kiedewicz.

EV Regensburg (1. Platz Qualifikationsrunde)

Ein personell hervorragend besetztes Team, das auch auf die Hilfe einiger Oberligaspieler zählen kann. Besonders zu beachten die Reihe um Matteo Stöhr, Kevin Kroschinski und Filip Reisnecker.

Iserlohner EC (4.Platz Qualifikationsrunde)

Ein kampfkräftiges Team, das nicht unterschätzt werden sollte. Das Team von Ex-Profi Christian Hommel hat sich im Laufe der Saison immer mehr gesteigert. Ex-AEV-Spieler Lars Reuss ist Dreh- und Angelpunkt des Teams.

mb