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DNL – Heimspiele gegen den EV Landshut

Am kommenden Wochenende gastiert der EV Landshut im heimischen Curt-Frenzel Stadion für zwei Partien gegen die U20 DNL Mannschaft des Augsburger EV.

Mit sieben Punkten befindet sich Landshut in der Tabelle einen Platz vor den Augsburgern, so dass mit spannenden Spielen am Wochenende zu rechnen ist.

Gegen die Jungadler Mannheim starteten die Landshuter am ersten Spieltag mit einem 1:2 Auswärtssieg erfolgreich in die Saison. Mit einem Sieg und einer OvertimeNiederlage bei den Eisbären konnten die Niederbayern die weiteren Pluspunkte einfahren. Landshut hat wie Augsburg zahlreiche Abgänge zu verzeichnen und muss diese Saison ohne die sechs besten Scorer der Vorsaison mit einer deutlich verjüngten Mannschaft in der DNL antreten.
Nach den beiden Heimspielen gegen den Ligaprimus Jungadler Mannheim mit einer zumindest am letzten Sonntag sehr ansprechenden Leistung, geht es für die Augsburger um wichtige Punkte. Trainer Niels Garbe gibt sich trotz einiger verletzungsbedingten Ausfälle zuversichtlich: „Sofern es unserer jungen Mannschaft gelingt die Fehler der letzten Spiele zu vermeiden, sehe ich gute Chancen uns in der Tabelle vorzuarbeiten-prinzipiell erwarte ich knappe Spiele von zwei Mannschaften auf Augenhöhe“.

Die beiden Spiele am Wochenende sind für die Jungpanther richtungsweisend für den weiteren Verlauf der Saison. Spielbeginn am Samstag ist 18:30 Uhr und am Sonntag 14:00 Uhr.

(CS)

DNL: Hlozek – Landshutschreck

Trotz angespannter Personalsituation holte der AEV-Nachwuchs zwei Punkte gegen den EV Landshut. Beim 3.2-Auswärtssieg nach Verlängerung verdienten sich die Augsburger den Sieg durch eine tolle Mannschaftsleistung aus der ein Spieler herausstach: Martin Hlozek erzielte alle drei Treffer. Schon am Tag zuvor bei der 1:2-Heimnierderlage traf der Deutsch-Tscheche für den AEV – Punkte gab es dafür jedoch keine.

AEV – Landshut 1:2

In einem auf niedrigem DNL-Niveau stehenden Spiel mühten sich beide Teams, brachten aber kaum nennenswerte Angriffe zu Stande. Lediglich Martin Hlozek konnte den EVL-Torwart Mitte des zweiten Drittels zum zwischenzeitlichen Ausgleich überwinden. So entführten die Gäste glücklich alle drei Punkte aus dem CFS.

Landshut – AEV 2.3 n.V.

Mit viel Kampfeswillen drehten die Spieler von Trainer Michael Bakos am Folgetag den Spieß um. Angeführt von Torwart Moritz Borst und dem dreifachen Torschützen Marin Hlozek konnten die Augsburger am Ende über einen Sieg und zwei Punkte jubeln. Die Entscheidung besorgte Hlozek nach 64 Minuten in der Verlängerung nach feiner Vorarbeit von Tim Bullnheimer.

Mit nunmehr zwölf Punkten und auf Platz sechs stehend fährt das Team um Kapitän Niklas Länger nun am kommenden Wochenende nach Berlin zu den Eisbären Juniors.

mb

DNL: Lazarett lichtet sich langsam

Zum zweiten aufeinanderfolgenden Landshut-Wochenende kann Trainer Michael Bakos zumindest eine Teilentwarnung geben, denn das AEV-Lazarett hat sich ein wenig gelichtet. Dem DNL-Coach stehen Verteidiger Philipp Stobbe die Angreifer Thomas Grigore und Wassilij Guft-Sokolov wieder zur Verfügung. Weiterhin ausfallen werden Adam Szücs, Luca Szegedin, Linus Voit und Nicolas Hetzel. Hinter dem Einsatz von Nicolas Baur steht ein dickes Fragezeichen. Doch Bange machen gilt für Trainer Bakos nicht, nachdem sein Rumpfteam schon am letzten Wochenende (2:5 und 2:3) nah an einem Punktgewinn war hofft er auch jetzt auf Zählbares.

Dass es nun im Monat Oktober schon das fünfte Mal gegen den EV Landshut (der somit von der Verletzungsserie des AEV voll profitiert) geht, zeigt leider die Unausgeglichenheit des aktuellen DNL-Spielplans. Zumal gegen die Teams aus Bad Tölz und Köln noch kein einziges Mal gespielt wurde – ein Fakt, den die Verantwortlichen auf dem Weg zu mehr Professionalität der höchsten U20-Liga dringend verbessern müssten.

Spielbeginn beim Heimspiel des AEV am Samstag im CFS ist um 16:30 Uhr, ehe tags darauf um 11:00 Uhr das Spiel in Landshut angepfiffen wird.

mb

DNL: Achtbar ohne Acht

Trotz des Ausfalls von zahlreichen Spielern zeigte das AEV-Team eine engagierte Leistung in beiden Spielen gegen Landshut. Leider blieben die Punkte beim 2:5 und 2:3 aus. Mit zehn Punkten rangiert der AEV aber nach wie vor auf Platz sechs.

Landshut – AEV 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)

Stobbe, Szegedin, Guft-Sokolov, Grigore, Voit, Szücs, Hetzel – was sich wie eine Mannschaftsaufstellung liest, war in diesem Fall die Ausfallliste des DNL-Teams. Dazu kam Mitte des Spieles noch ein weiterer Ausfall als Nicolas Baur mit einer Handverletzung vom Eis musste. Ohne Acht hielt der AEV aber gut dagegen und unterlag dem Spitzenteam aus Landshut nur mit 2:5. Die beiden Tore erzielte Donat Peter.

AEV – Landshut 2:3 (1:2, 0:0, 1:1)

Die gleichen Vorzeichen herrschten beim Heimspiel einen Tag darauf. Und als der EVL schnell mit 2:0 in Front lag, deutete alles auf ein klares Ergebnis hin. Doch der AEV wehrte sich mit seinem Rumpfkader und glich sogar im Schlussabschnitt aus. Aber nachdem eine Unterzahl überstanden war traf EVL-Verteidiger Zimmermann zum entscheidenden 3:2-Siegtreffer für die Niederbayern. Die Treffer für den AEV erzielten Hlozek und Bullnheimer.

Trotz der beiden Niederlagen zollte Trainer Michael Bakos seinem Team Respekt: „Die Anzeichen vor diesem Wochenende waren alles andere als rosig, da einige Stammkräfte nicht einsatzfähig waren und wir mit Unterstützung einiger U17-Spieler gerade so drei Reihen aufstellen konnten. Wir haben den Kopf aber nicht in den Sand gesteckt und zwei engagierte Spiele gegen die favorisierten Landshuter gezeigt. Gerade deswegen ist es sehr schade nicht gepunktet zu haben. Auch mit der Leistung unserer eingesetzten U17-Spieler war ich durchaus zufrieden.“

Die nächsten Partien finden kurioserweise schon wieder gegen den EV Landshut stat. Diesmal steigt am Samstag das Heimspiel und am Sonntag geht es an die Isar.

mb

DNL: Punktejagd in Niederbayern

Nach der guten Leistung gegen die Eisbären Berlin mit je einem Sieg (4:2) und einer Niederlage (4:8) stehen am Wochenende stehen für die AEV-Jungs zwei Derbys an. Zuerst gastiert der AEV in Niederbayern beim EV Landshut ehe am Tag darauf das „Rückspiel“ in Augsburg steigt. Eigentlich steht der AEV mit zehn Punkten aus 11 Spielen und Platz sechs voll im Soll – vor der Partie stellen sich Trainer Michael Bakos jedoch einige Fragezeichen. So muss er evtl. auf einen seiner wichtigsten Stürmer verzichten, denn der ungarische U18-Nationalstürmer Adam Szücs ist angeschlagen und droht auszufallen. Dazu kommt, dass die an sich torgefährlichen Stürmer Tim Bullnheimer (bisher 2 Saisontore) und Nicolas Baur (1 Saisontor) noch nicht so recht ins Rollen gekommen sind, Bakos aber ein paar weitere Torjäger gut gebrauchen könnte. Denn derzeit trifft nur die AEV-Top-Reihe mit Martin Hlozek (11), Timo Bakos (6) und Donat Peter (4) beständig. Dazu fällt Philipp Stobbe in der Defensive aus. Der EVL, der einen aggressiven Forecheck-Stil betreibt und mit dieser Taktik bisher stattliche 26 Punkte eingefahren hat, steht momentan auf Platz drei der Tabelle. Allerdings: Im bisherigen Saisonverlauf standen sich beide Teams schon einmal gegenüber – mit dem besseren Ende für den AEV, der vor drei Wochen 4:3 in Landshut siegte. Für Spannung ist also gesorgt.

Spielbeginn ist am Samstag, den 20.10.2018 um 16:30 Uhr in Landshut und am Sonntag, den 21.10.2018 um 11:30 Uhr in CFS in Augsburg.

mb

DNL: Lob für die „Comebacker“

Es geht also doch: Das DNL-Team von Trainer Michael Bakos beendete die Niederlagenserie gegen den Angstgegner aus Landshut. Nach der 1:3-Heimniederlage am Samstag zeigte die Mannschaft moralische Starke und holte sich tags darauf durch einen 5:3-Auswärtsseig den ersten Saisonerfolg gegen den EVL. Neuzugang Martin Hlozek feierte einen gelungenen Einstand und traf gleich viermal.

AEV – EV Landshut 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)
Ähnlich wie in der Vorwoche gegen Düsseldorf tat sich der AEV gegen die körperlich sehr robusten Niederbayern schwer. Insbesondere in der gegnerischen Zone konnte nur mit Mühe Torchancen kreiert werden. Nach einem torlosen Anfangsdrittel ging der EVL durch einen Konter in Führung. Trainer Bakos stellte zum letzten Abschnitt seine Reihen um und hatte Erfolg. Neuzugang Martin Hlozek glich aus. Aber einige unnötige Strafzeiten brachten den AEV auf die Verliererstraße. Landshut traf in Überzahl zum 1:2 und als Torwart Hetzel vom Eis ging ins verwaiste AEV-Tor.

EV Landshut – AEV 3:5 (0:2, 3:1, 0:2)
Gelegenheit, die schwarze Serie zu beenden, bot sich tags darauf in Landshut. Der AEV legte imposant los und die neugebildete Reihe Martin Hlozek, Timo Bakos und Marco Sternheimer traf zweimal durch Hlozek zur 2:0-Führung. Im Mittelabschnitt kippte dann die Partie. Nach einer zweifelhaften Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Augsburg (der Landshuter Spieler war bereits zwei Wechsel später wieder fit auf dem Eis) glich Landshut nicht nur aus, sondern ging kurz danach mit sogar 3:2 in Führung. Tim Bullnheimer glich in Überzahl für den AEV kurz vor Drittelende zum 3:3 aus. Was folgte, waren die besten zehn Minuten des AEV. Nachdem einige Chancen vergeben wurden, brachte Neuzugang Martin Hlozek den AEV entscheidend in Front. Ein Treffer von Tim Bullnheimer ins leere EVL-Tor zum 5:3 brachte wie schon am Vortag die Entscheidung zu Gunsten der Gastmannschaft.

Durch den Sieg hat der AEV nun 20 Punkte aus 18 Spielen auf dem Konto und Platz sechs im Achterfeld abgesichert. Nach einem spielfreien Wochenende stehen die Auswärtsfahrten nach Krefeld und Berlin an.

Trainer Bakos freute sich nach der Partie über die Comeback-Qualitäten seiner Spieler: „Beide Spiele waren sehr ausgeglichen und jede Mannschaft hatte Druckphasen vorzuweisen, wobei wir am Sonntag um einiges durchschlagskräftiger waren als am Tag zuvor bei der 1:3 Niederlage. Die Heimniederlage am Samstag war für meine Jungs nicht leicht zu verdauen und ich bin unglaublich Stolz auf die gesamte Mannschaft wie sie die Situation mental gemeistert hat. In allen Bereichen des Spiels konnten wir am Sonntag nochmal zulegen und haben uns den hart erarbeiteten Sieg mehr als verdient. Dieses Wochenende landet bei mir in der Kategorie „sehr erfolgreich“. Meine Jungs haben mentale Stärke bewiesen und ihre eigenes Können in den Dienst der Mannschaft gestellt, nur so war der Erfolg am Sonntag möglich.

mb

Bildergalerie von Annette Zoepf

DNL: Angstgegner zum Frühstück – Hlozek erstmals dabei

Der EV Landshut zählt nicht zu den beliebtesten Gegnern des Augsburger DNL-Teams. Dreimal kreuzten die Bakos-Schützlinge in dieser Saison die Schläger – dreimal hatte der EVL das bessere Ende für sich. 0:5 im Vorbereitungsspiel und zweimal (3:4 und 5:6) knapp zu Beginn der Meisterrunde unterlagen die Augsburger den Niederbayern, die momentan aber auf dem achten und letzten Platz der Runde liegen. Die ersten Punkte gegen den EVL sollen nun her – und dazu hat der AEV noch einmal personell zugeschlagen. Wie schon letzte Woche verkündet, steht Martin Hlozek wieder im Kader des Tabellensechsten. Und nun ist auch die Spielberechtigung da und der Deutsch-Tscheche kann aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Der offensivstarke Außenstürmer Hlozek spielte vor seinem Kurzwechsel nach Regensburg bereist mehrere Jahre beim AEV und kam in der abgelaufenen Saison im DNL-Trikot auf 35 Scorerpunkte in 41 Spielen und erzielte auch beim EVR in 26 Spielen beachtliche 32 Punkte. Nach den Trainingseindrücken rückt er in die Formation mit Timo Bakos und Nicolas Baur. Da auch Marco Sternheimer den kompletten Januar beim DNL-Team eingeplant ist, kann Michael Bakos offensiv fast aus dem Vollen schöpfen, zumal auch Adam Szücz seinen Trip mit der Ungarischen Nationalmannschaft nach Calgary/Kanada verdaut hat und mit Thomas Grigore und Marco Sprügel auflaufen könnte. Lediglich der Einsatz vom zweiten Kanada-Fahrer Donat Peter ist fraglich. Erfolgreich verlaufen ist mittlerweile die Schulter-OP von Maxi Welz. Leider wird er aber nun doch die komplette Restsaison pausieren müssen. Aber in zwei Wochen beginnt die Reha und für ihn persönlich damit schon die Vorbereitung auf die neue Saison.

 

In dieser Saison wollen die Augsburger unbedingt in der auf dann acht Teams reduzierten DNL 1 antreten und so fordert Trainer Bakos: „Egal gegen wen wir spielen, wir versuchen uns auf unser Spiel und unsere Aufgaben zu fokussieren. Nur so haben wir eine Chance zu bestehen und das für uns bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ich erwarte zwei hart umkämpfte Spiele…Disziplin und Willensstärke werden entscheidend sein.“

 

Der EV Landshut hat bisher sechs seiner nur neun Endrundenpunkte gegen den AEV geholt und setzte dabei meist auf sein kompromissloses, athletisches Spiel. Insbesondere die Oberligaerfahrenen Spieler wie Luca Zitterbart, Marco Baßler und Thomas Schinko stellten den AEV in den bisherigen Partien immer vor große Rätsel. Diese in den Griff zu bekommen wird das vorrangige Ziel der Augsburger-Defensiv-Spezialisten um David Farny, Niklas Länger und Torwart Nicolas Hetzel sein.

 

Spielbeginn beim Heimspiel gegen den EV Landshut ist am Samstag, den 13.1.2018 bereits um 10.30 Uhr im CFS, ehe das AEV-Team dann am Sonntag, den 14.1.2018 um 11.00 Uhr in Niederbayern antritt.

 

mb

 

DNL: Toll gekämpft, nix geholt

Zwei knappe Niederlagen gab es am Auftaktwochenende für das AEV-DNL-Team. Beim 5:6 (1:2, 3:2, 1:2) in Augsburg und beim 2:4 (0:1, 1:2, 1:1) tags darauf in Landshut fehlten nur Kleinigkeiten zum Punktgewinn. Der ungarische Außenstürmer Peter Donat läuft im Heimspiel zu großer Form auf und ist an vier Toren beteiligt.

AEV – Landshut 5:6 (1:2, 3:2, 1:2)
Es hätte der Abend des Peter Donat werden können. Der schnelle ungarische Außenstürmer erwischte einen Sahnetag und war an vier von fünf Augsburger Toren beteiligt. Dass es dennoch nicht zu einem Punktegewinn reichte hatte mehrere Ursachen. Zum einen erwischte die gesamte Augsburger Defensive keinen guten Tag und ließ vor allem mehrmals die Landshuter Angreifer im Slot zum Abschluss kommen. Daraus resultierten drei vermeidbare Gegentore. Und zwei AEV-Tiefschlafphasen gegen Ende des ersten Drittels und kurz vor Ende der Partie bestraften die Niederbayern kompromisslos mit Doppelschlägen. Die Treffer für den AEV in einem wohltuend fairen Derby erzielten Peter Donat (2), Timo Bakos, Dominic Erdt und Adam Szücs.

Landshut – AEV 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
Der AEV kassierte früh Gegentreffer Nummer eins, kam dann aber gut in die Partie und war in Drittel eins die bessere Mannschaft, Zählbares sprang aber nicht heraus. Die obligatorische Tiefschafphase kam dieses Mal in Drittel zwei. Landshut übernahm das Zepter und erhöhte auf 3:0. Die Partie schien gelaufen. Doch Tim Bullnheimer verkürzte aus dem Nichts auf 1:3 – und der AEV war wieder da. Minutenlang belagerten die Fuggerstädter im Schlussdrittel das EVL-Tor – jedoch sprang gegen den überragend haltenden Philipp Maurer im Landshut Tot nur mehr ein Treffer durch Lukas Traub heraus. Als Trainer Bakos 80 Sekunden vor Schluss Torwart Nicolas Hetzel vom Eis nahm, entschied der EVL das Spiel mit einem Empty-Net-Tor. Und der AEV fuhr ohne Punktgewinn nach Hause.

Trainer Bakos war trotzdem nicht gänzlich unzufrieden: „Wir hatten in beiden Spielen Phasen in denen wir von unserem Spiel abgewichen sind, nicht diszipliniert genug in unseren Entscheidungen waren und obendrein zu viele Zweikämpfe verloren haben. Über weite Strecken waren wir aber auf Augenhöhe mit den Landshutern und hatten auch einige Druckphasen auf unserer Seite. Positiv zu erwähnen ist die Entwicklung unseres Über- und Unterzahlspiels, hier haben wir auf jeden Fall einen Schritt nach vorne gemacht. Schlussendlich haben uns die Spiele am Wochenende verdeutlicht, was nötig ist, um in der DNL-Meisterrunde zu bestehen. Es bedarf in jedem Spiel einer geschlossenen Mannschaftsleistung von der ersten bis zur letzten Minute. Andernfalls bekommst du in den Schwächephasen vom Gegner die Quittung serviert und sitzt nach dem Spiel bedröppelt in der Kabine.“

Weiter geht’s schon kommende Woche. Dann ist in Augsburg der nächste Hochkaräter zu Gast. Die Eisbären Juniors Berlin treten am Samstag, den 4.11.2017 um 16.30 Uhr und am Sonntag, den 5.11.2017 um 11.30 Uhr in Augsburg an.

mb

DNL: Start in die Meisterrunde soll glücken

Jetzt geht´s los: erstmalig in der Vereinsgeschichte hat sich das AEV-U19-Team für die DNL-Meisterrunde qualifiziert. Los geht’s mit zwei Derbys gegen den EV Landshut. In der Vorbereitung kreuzten beide Teams schon einmal die Schläger. Damals behielten die Niederbayern mit 4:2 und 5:0 die Oberhand. Das muss aber nichts heißen, denn der AEV befand sich damals mitten in einer anstrengenden Vorbereitungswoche.
Der AEV-Coach Michael Bakos sieht dem Rundenstart, trotz zahlreicher Verletzungen und Erkrankungen seiner Spieler in den vergangenen Wochen, positiv entgegen: „Wir freuen uns natürlich auf den Start der neuen Runde und ich hoffe, dass wir bald wieder alle Spieler fit an Board haben werden. Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir auf den gesamten Kader zurückgreifen können, aber so ist das im Sport und damit haben alle Mannschaften zu kämpfen. Die Jungs, die fit sind, werden am Wochenende gegen Landshut bereit sein und Gas geben.“
Bei Landshut ist damit zu rechnen, dass zumindest am Samstag alle spielberechtigten Oberligaspieler in der DNL auflaufen werden. Mit Luca Zitterbart, Marco Bassler, Lars Eigner, Luca Trinkberger und Alexander Ehl spielen dort einige junge Akteure mittlerweile Hauptrollen in der Oberliga Süd und pendeln zwischen den Teams hin und her. Dazu kommen diverse U-Nationalspieler aus der Talentschmiede in Niederbayern. Aber auch der AEV setzt einiges dagegen. Topscorer Tim Bullnheimer, U18-Nationalsspieler Timo Bakos, der zuletzt immer stärker aufspielende Verteidiger Dominic Erdt und deren Kollegen werden versuchen, die Punkte am Lech zu behalten und optimal in der neue Runde zu starten.
Spielbeginn in Augsburg ist am Samstag, den 28.10.2017 um 16.15 Uhr, das Rückspiel in Landshut beginnt am Sonntag, den 29.10.2017 um 11.00 Uhr.

mb

DNL: Keine Chance gegen Landshut

Zwei Niederlagen mussten das Team in den Vorbereitungsspielen gegen den Ligakonkurrenten EV Landshut hinnehmen. Zuhause zeigte das Bakos-Team beim 2:4 noch eine passable Leistung. Beim Rückspiel indes war man in allen Belangen unterlegen und verlor klar mit 0:5. Es bleibt also einiges zu tun bis zum Saisonstart Anfang September in Iserlohn. Die Treffer fuer den AEV erzielen Neuzugang Maximilian Merker und Marco Spruegel.

mb